Witz-Bibliothek      (bisherige Witze des Jahres 2003)

Meint eine Blondine zur andern: "Weisst Du, dass im Jahre 2004 Silvester an einem Freitag ist?" Darauf die andere: "Scheisse, und wenn wir Pech haben ist es noch der Dreizehnte!" 

Richter zum Angeklagten: "Sie kenne ich! Ich habe Sie sicher schon ein Dutzend Mal gesehen! Sie sind sicher mehrfach vorbestraft!". Darauf der Delinquent: "Nein, Euer Ehren, ich stehe das erste Mal vor Gericht, aber ich bin Portier in der Nacktbar". 

Ein Mann geht zum Arzt. "Ich glaube, ich leide an Verstopfung, Herr Doktor, könnten sie mir nicht etwas verschreiben?". Er bekommt ein Mittelchen. Drei Tage darauf erscheint er wieder in der Sprechstunde. "Hat leider nicht gewirkt, ich hab noch immer keinen Stuhlgang, Herr Doktor!" meint der Patient. "Naja, da müssen wir zu etwas Stärkerem greifen!" meint der Doktor und verschreibt ihm sein sicherstes Kaliber an Abführmitteln. Am nächsten Tag: Wieder nichts mit der Darmentleerung. "Sagen sie, was sind sie eigentlich von Beruf?" fragt ihn nun der Doktor. "Handballspieler beim TV Zofingen!" antwortet der Typ. "Jetzt geht mir ein Licht auf! Warum sagen sie mir das nicht gleich! Da haben sie 100 Fr. und kaufen sie sich was zu essen!"
Zwei ältere Männer prahlen von ihren Taten während des zweiten Weltkrieges. Der eine erzählt: "Unsere Kompanie hielt ganz Süddeutschland im Schach". Darauf der andere: "Ich holte mit meiner Mistgabel einen Flieger runter!" Darauf sein Kollege: "Vom Himmel?" - "Nein von meiner Tochter!"
Der Lehrer erklärt im Hygiene-Unterricht, dass es in einem modernen Haushalt pro Familienmitglied ein Handtuch geben sollte. Dem widerspricht der kleine Rolf sofort: "Also bei uns zu Hause leben Vater, Mutter, Grossmutter, Knecht, Magd und fünf Kinder. Wir haben nur ein Handtuch und das steht immer hinter der Küchentüre!"
Ein Lehrer bemerkt, dass in der Mathematik-Stunde wieder einmal verschiedene Schüler ein Nickerchen gemacht haben. So meint er am Schluss der Lektion: "Ich nehme an, dass 50% von Euch gepennt haben, anstatt mir aufmerksam zuzuhören!" Darauf ein Schüler: "Was soll diese Anschuldigung? Wir sind ja nicht einmal so viele Schüler!"
Die Frau ist voll von der Wirkung des Voodoo-Zaubers überzeugt. Der Ehemann kann nur darüber spotten. Eines Tages meint die Gattin zu ihrem Mann: "Wir könnten ja einen kleinen Test machen. Du gibst mir ein Büschel Deiner Haare und ich knete damit und etwas Fensterkitt eine Puppe. Dann stecke ich ihr eine Nadel in die Herzgegend. Was meinst Du?" Er ist einverstanden und besorgt ihr den Kitt und einen Büschel Haare. Sofort knetet die Dame eine Puppe, nimmt eine lange Stricknadel und stösst sie der Puppe nach einigen Beschwörungen in die Herzgegend. - Das Ergebnis erstaunt den Mann wirklich. An den Voodoo-Zauber hatte er nie geglaubt. Andererseits ist er auch ein sehr vorsichtiger Mann und zudem hatte es ihn schon immer gestört, dass seine Frau nach der Morgentoilette ihre Haare nie aus der Bürste entfernte.
Im Frauenkloster sind alle Nonnen am Mittagstisch versammelt. Da erhebt sich die Mutter Oberin von ihrem Sessel, hält ein kleines, farbiges Päckchen in die Luft und spricht: "Schwestern, Ihr wisst genau, dass uns die weltlichen Genüsse untersagt sind. Heute morgen habe ich diese Zigarettenschachtel im Hausgang gefunden. Also, raus mit der Sprache! Welche von Euch raucht 'Ceylor feucht' ?"
Treffen sich zwei Mäusedamen auf der Strasse. Während der Unterhaltung erwähnt die eine: "Ich habe einen neuen Freund, der ist so toll und so wunderbar, ich bin total verknallt." Die andere Mäusedame: "Zeig mal ein Foto!". Die erste Maus holt das Bild raus. "Das ist ja eine Fledermaus", sagt die zweite Maus erstaunt. Darauf die Verliebte: "Ach dieser Schwindler, und mir sagte er, er wäre Kampfpilot."
Nach der heiligen Messe kommt eine Frau zum Pfarrer: "Herr Pfarrer, als mein Mann gestern Abend von der Pirsch heimkam, ist er plötzlich verstorben!" - "Heilige Maria, mein herzliches Beileid! Hatte er noch einen letzten Wunsch, bevor er von uns ging?" - "Ja, Herr Pfarrer, er sagte noch 'Frau, reinige meine Flinte, sie ist nicht geladen!'..."
Moses kommt vom Berg Sinai zurück und sagt zu seinem wartenden Volk: "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Ich konnte den Chef auf 10 Gebote runterhandeln - aber Ehebruch ist immer noch dabei!"  
Auf dem Bauernhof ist eine grosse Party im Gange. Gegen Mitternacht vermisst ein Gast seine Dame. Nach langem Suchen findet man sie im Kuhstall, total betrunken unter einer Kuh liegend. Der Mann will seine Frau nach Hause bringen. Da greift sie der Kuh ans Euter und meint: "Geh Du schon mal, ich bleibe noch ein bisschen. Einer dieser vier netten Herren bringt mich sicher nach Hause."
Der Gast beschwert sich: "Herr Ober, in meiner Suppe schwimmt eine Hörgerät!" Darauf der Kellner: "Was ist los?"
Als ein Rocker eine Nonne am Strassenrand entdeckt, hält er seine Maschine an, geht zu der Klosterfrau und verpasst ihr einen Kinnhaken, dass es die arme Frau zweimal rückwärts überschlägt. Dann meint er abschätzig: "Heute ist nicht Dein Tag, Batman!"

Woher stammen die Beamten? - Im Mittelalter machte sich in einer Stadt das Volk daran, ein Gebäude zum Wohle des Volkes zu bauen. Dazu benötigte man einen Architekten, einen Baumeister und 6 Bauarbeiter. Um diese zu suchen und verpflichten, stellte das Volk einen Personalverwalter an. Die Angestellten wollten bezahlt werden, dazu standen bald Rechnungen für die Bausteine an, und so stellte man einen Finanzverwalter an. Damit auf der Baustelle nichts geklaut wurde, stellte das Volk 3 Wächter und 2 Nachtwächter ein. Das Volk sah voraus, dass die spätere Verwendung des Gebäudes geregelt werden musste und stellte einen Liegenschaftsverwalter an. Damit die verschiedenen Arbeitsbereiche koordiniert werden konnten, stellte das Volk einen Bauleiter und einen Stellvertreter an. Um die aufkommende Flut von Befehlen, Verboten und Regelungen schriftlich festhalten zu können, stelle das Volk Schreiber und Archivare ein. Da nun das ganze etwas unübersichtlich wurde, stellte das Volk einen Informations-Beauftragten an. Nun begab es sich, dass nach einer Sitzung des leitenden Ausschusses, der Informations-Beauftragte dem Volk mitteilte, dass das zu Verfügung stehende Geld nicht ausreichen würde, um die zu erwartenden Kosten zu begleichen. Aus diesem Grunde habe man die 6 Bauarbeiter fristlos entlassen.

Ein Mann besucht nach der Messe den Pfarrer und möchte seinen Hund katholisch taufen lassen. Der Priester winkt ab und erklärt, dass ein Tier nicht in der Kirche getauft werden könne, das sei in der Bibel nicht vorgesehen. Nun meint der Hundehalter: "Also Herr Pfarrer, ich bin ziemlich vermögend, und sie haben ja vorhin gepredigt, dass man Geld für die Renovation des Hochaltars spenden solle. Wenn Sie meinen Bello taufen, könnte ich mich erkenntlich zeigen". Unter diesem Aspekt lässt sich der Geistliche umstimmen, tunkt den Köter ins Taufbecken und spricht die taufenden Worte. Die Aktion bleibt aber nicht geheim und schon bald wird der Pfarrer zum Bischof zitiert. Nach der Moralpredigt des Kirchenfürsten, erklärt der schuldige Pfarrer, dass der Hundebesitzer immerhin die ganze Renovation des Altars bezahlt habe. Da meint der Bischof: "Nun gut, wir wollen für einmal Gnade vor Recht walten lassen, aber unter einer Bedingung: Wenn der Hund später gefirmt wird, geschieht dies in meiner Kirche!"
Ein Mann besucht den Psychiater und ist vollkommen verzweifelt. „Herr Doktor, bitte helfen Sie mir! Ich kann hellsehen. Alles was ich sehe, passiert genau zwei Tage später. Ich glaube ich werde noch wahnsinnig!“ — „Seit wann haben Sie das schon?“ — „Übermorgen fängt es an!“

Ein Kunde betritt den Lebensmittelladen und verlangt einen halben Kopfsalat. Der gerade bedienende Lehrling bittet den Mann um etwas Geduld, er müsse zuerst den Chef fragen, ob das gehe. Er betritt das Büro und spricht: "So ein Arsch will einen halben Kopfsalat kaufen!". Nun bemerkt er, dass ihm der Kunde gefolgt ist und direkt hinter ihm steht. - "... und dieser dieser nette Herr würde die andere Hälfte übernehmen.", fügt er geistesgegenwärtig an. Der Chef ist einverstanden, der Kunde macht das Geschäft und geht. Nun holt der Chef den Lehrling und lobt ihn wegen seinem schlagfertigen Einsatz. Der angehende Verkäufer winkt ab, das sei nur wegen seiner Abstammung aus dem Bündner Oberland, dort seien halt alle etwas schlagfertiger als im Unterland. Er sei nur wegen der Frauen nach Chur gekommen. Im Oberland gebe es nämlich nur Nutten oder Eishockeyspielerinnen. Der Chef: "Meine Frau stammt übrigens aus dem Engadin". Darauf der Stift: "So, das habe ich gar nicht gewusst. Spielte sie bei Davos oder Arosa?"

Der Knabe kommt von der Schule nach Hause. Zu seinem Vater sagt er: "Der Lehrer hat gemerkt, dass Du mir gestern beim Aufsatz geholfen hast". Der Vater ist erstaunt: "Was hat er denn gesagt?" - "Er meinte, einer allein könne gar nicht so viele Fehler machen!"

Im Antiquitätenladen betrachtet ein Kunde misstrauisch einen alten, sehr teuren Totenschädel. "Sind Sie wirklich sicher, dass dies der Schädel der Königin Kleopatra ist?", fragt er den Händler. "Aber hundert prozentig, der ist seine 5000 Franken wirklich wert." - "Und wem gehörte dieser kleine Schädel für 3000?", will der Kunde wissen. Der Verkäufer: "Auch Königin Kleopatra, als sie etwa 12 Jahre alt war."

Eine Spinne sitzt in ihrem Radnetz und breitet alle 8 Beine aus. Als ein leichter Wind aufkommt, ruft die Spinne entzückt aus: "Ich glaube, ich fliege!". In diesem Moment fliegt eine Fliege über das Spinnennetz, hört den entzückten Ausruf und meint: "Ich glaube, ich spinne!"
Zwei Touristen werden in der Sahara von einem hungrigen Löwen überrascht. Da sie unbewaffnet sind, stehen die beiden vor einem echten Problem. Da greift der eine geistesgegenwärtig in den Boden und wirft dem Löwen eine Ladung Sand in die Augen. Als das Raubtier brüllend versucht mit den Pfoten die Augen vom Sand zu befreien, klettert der Tourist schnell auf eine Palme. Sein Kollege bleibt aber unten stehen. Von oben ruft der dem unten stehenden zu: "Klettere auch herauf, der Löwe frisst dich sonst, wenn er wieder sehen kann!". Darauf der andere: "Der wird mir gar nichts machen, ich habe ihm ja keinen Sand ins Gesicht geworfen, sondern Du!".
Der Chefkoch lässt die neue Kellnerin zu sich kommen. "Sagen Sie mal, wieso haben Sie denn 'Speinat' auf die Speisekarte geschrieben?" - "Sie haben doch selber gesagt", wehrt sie sich, "ich soll Spinat mit Ei schreiben..."
Ein katholischer Pfarrer beklagt sich bei seinem reformierten Berufskollegen über die vielen Mäuse, welche in seiner Kirche hausen. Da meint der reformierte Pfarrer: "Dieses Problem habe ich gelöst. Ich hatte auch jahrelang solche Nager in meiner Kirche. Da habe ich sie konfirmiert. Seither habe ich nie wieder eine in der Kirche gesehen."
Gegenüber eines Frauenklosters ist ein Etablissement der Rotlichtszene in ein Haus eingezogen. Die Oberin beauftragt eine Nonne, das verächtliche Tun im Nachbarsgebäude zu beobachten und ihr sofort Meldung zu machen, wenn eine wichtige Person dort einen Besuch mache. Schon bald meldet die Nonne, dass der Gemeindepräsident das Puff betreten habe. Die Oberin: "Siehst Du, auch die Obrigkeit ist nicht von der Sünde befreit". Kurz darauf berichtet die Beobachterin, dass der reformierte Pfarrer das Haus aufgesucht habe. "Da sieht man, wohin diese Irrgläubigen geleitet werden", meint die Oberin. Als nun die Nonne meldet, dass eben der katholische Pfarrer ins Haus mit den roten Lampen eingetreten sei, erschrickt die Oberin und meint: "Da wird doch nicht jemand gestorben sein?".
Der kleine Fritzli kommt gegen Mittag von seinem allerersten Schultag nach hause. Seine Mutter möchte wissen, wie es ihm in der Schule gefallen hat. Fritzli: "Es war eigentlich ganz nett. Nur hat die Lehrerin etwas langsam gearbeitet. Wir sind nämlich nicht fertig geworden. Ich muss am Nachmittag noch einmal hingehen."
Wo wären wir heute, wenn Adam und Eva in China gelebt hätten? - Immer noch im Paradies, die hätten nämlich den Apfel hängen lassen und die Schlange verspeist.
Die Siebzigjährigen feiern eine Klassenzusammenkunft. Als Fritz spätabends vom Anlass nach Hause kommt meint er zu seiner Frau: "Das war jetzt das letzte Mal, dass ich zu einer Klassenzusammenkunft gegangen bin. Es kamen ja nur noch alte Weiber!"
Kommt ein Mann in eine Bar. Er wird von einer Katze und einem Hund begleitet. Alle drei setzen sich auf die Hocker. Als der Barkeeper das Trio verwundert mustert, bestellt die Katze 3 Whisky on the rocks. Der Barboy ist total begeistert, er habe noch nie eine Katze sprechen gehört. Er hole sofort den Chef. Da meint der Besitzer der Tiere. "Alles halb so wild, guter Mann. Die Katze kann gar nicht sprechen. Das ist nur ein Trick des Hundes. Der ist nämlich Bauchredner".
Wieso sitzt Egon schon wieder im Knast? -  Vor einigen Monaten wurde er wegen mehrfacher Zechprellerei verurteilt. Als er einmal in seiner Zelle eine Ameise entdeckte, kümmerte er sich liebevoll um das Insekt und brachte ihm verschiedene Kunststücke bei. Kurz bevor er wegen guter Führung entlassen werden sollte, beherrschte die Ameise die Kommandi Sitz, Platz, Spring, Salto und mach Männchen. Gestern war der Tag der Entlassung. Egon setzte seine Ameise in eine Streichholzschachtel und verliess mit seinem Gepäck die Strafanstalt. Auf direktem Weg besuchte er eine Bar. Nach dem vierten Whisky, wurde ihm klar, dass er gar kein Geld bei sich trug. Er wollte natürlich keine neue Zechprellerei begehen und beschloss daher, die Ameise einige Kunststücke aufführen zu lassen. Der Ober würde ihm dann die Rechnung bestimmt erlassen. Also packte der die Streichholzschachtel aus und setzte die Ameise auf den Bartresen. Dann rief er dem Kellner: "Herr Ober, kommen Sie doch schnell. Sehen Sie da diese Ameise?". Der Kellner zerquetscht das Tierchen mit dem Daumen und meint: "Entschuldigung!"
Ein Mann mit einem Glasauge hat den sehnlichen Wunsch, wieder auf beiden Augen sehen zu können. Der Chirurg macht ihm grosse Hoffnungen: "Das lässt sich beim heutigen Stand der Medizin durchaus bewerkstelligen. Sie müssen nur noch einen Spender ausfindig machen, der Ihnen ein Auge opfert."
Auf der Nachhausefahrt wird der Einäugige von einem rasanten Autofahrer überholt. Drei Kurven weiter knallt der schnelle Wagen gegen einen Baum, das Auto ist nur noch ein rauchender Trümmerhaufen. Der Fahrer ist tot. Blitzschnell erkennt der Einäugige seine Chance, zu einem neuen Auge zu kommen. Er zückt sein Taschenmesser, ein Schnitt und die Organentnahme ist vollbracht, danach wird dem armen Verunglückten das nun überflüssige Glasauge verpasst - und nichts wie zurück in die Klinik. Dort klappt auch die Transplantation zu aller Zufriedenheit. Am nächsten Tag wird der Verband entfernt, und glücklich, wieder auf beiden Augen zu sehen, greift der Patient zur Zeitung. Als erstes liest er die Schlagzeile des Tages: "Polizei steht vor einem Rätsel. Sportwagenfahrer mit zwei Glasaugen tödlich verunglückt..."
Ein Wanderer begegnet einem Schäfer bei seiner Herde. Er fragt ihn "Fressen die Schafe gut?" Der Schäfer: "Ja, die Weissen schon". - "Und die Schwarzen?" - "Ja, die auch".  Der Wanderer: "Geben Sie viel Wolle?" - "Ja, die Weissen schon" - "Und die Schwarzen?" - "Ja, die auch".  Der Wanderer: "Haben die Schafe schmackhaftes Fleisch?"  - "Ja, die Weissen schon" - "Und die Schwarzen?" - "Ja, die auch".  Der Wanderer: "Wieso erwähnen Sie immer zuerst die weissen Schafe, obwohl die Schwarzen scheinbar gleichwertig sind?" - "Die Weissen gehören mir" - "Und die Schwarzen?" - "Die auch".
Ein Mann steht am Bartresen und nippt an seinem Whisky. Er hat einen jungen Affen mitgebracht. Dieser rennt im Lokal herum und stellt allerhand blöde Sachen an. Zuletzt verschluckt er die weisse Billardkugel. Der Barkeeper verlangt vom Affenbesitzer, dass er die Kugel bezahle. Dieser zückt sein Checkbuch und die Angelegenheit ist erledigt. Eine Woche später kommt der Affenbesitzer mit seinem Tier wieder in die Bar. Nun grabst sich der Affe eine Erdnuss, steckt diese in seinen Hintern und isst sie anschliessend. Dem Barkeeper verschlägt es den Atem. Er erzählt seine Beobachtung dem Besitzer des Affen. Dieser meint nur: "Logisch, seit dem Zwischenfall mit der Billardkugel, misst er zuerst alles aus."
Kommt ein Mann zum Arzt. Nach einer ausgedehnten Untersuchung meint der Doktor:  "Sie müssen Ihr Leben gründlich umstellen! Ab sofort keinen Alkohol mehr, keine Zigaretten, keine Frauen, keine Parties, keine Reisen, keine Vereinsanlässe, kein Fleisch, keine Süssigkeiten, kein Kaffee und vor allem eins: Sie müssen wieder mehr Freude am Leben finden."
Zwei Männer trinken Whiskey an der Bar des Empire State Building. Beide sind schon ziemlich angeheitert. Auf einmal dreht sich der eine zum anderen hin und sagt, "Wissen Sie, letzte Woche habe ich herausgefunden, wenn man von hier oben runterspringt, fegt in Höhe des 15. Stockwerks so ein Wind, das man um das Gebäude fliegt und auf dem Balkon der 10. Etage weich landet". Da meint der andere, "Nur ein Spinner kann einen solchen Blödsinn erfinden". Der Barkeeper schüttelt auch nur abwertend den Kopf und wischt den Tresen ab. "Nein, meint der andere, ich kann es Ihnen beweisen". Er geht aus der Bar raus auf den Balkon und stürzt nach unten. Als er in Höhe des 15. Stocks vorbeifällt, macht er eine scharfe Kurve und gelangt so auf den Balkon des 10. Stockes. Mit dem Aufzug oben in der Bar wieder angekommen, steht der andere mit offenem Mund da und kann es nicht glauben. "Ich hab es mit meinen eigenen Augen gesehen, doch das kann nur Zufall gewesen sein". "Nein, sagt der Andere, ich mach es noch mal". Wieder geht er raus, springt vom Balkon und stürzt Richtung Asphalt. Im 15. Stock wird er wieder um das Gebäude getragen und er landet noch einmal sanft auf dem Balkon des 10. Stockes. Oben angekommen drängt er den anderen es doch auch mal zu probieren. Voll entschlossen geht er nach draussen, springt vom Balkon und stürzt nach unten. Er fliegt am 15., 14., 13., 12., 11., 10., 9. Stock vorbei und schlägt mit riesiger Wucht auf dem Gehweg ein. Mausetot. Da dreht sich der Barkeeper zu dem anderen um und sagt, "Weisst Du Superman, du bist wirklich ein Arschloch, wenn Du gesoffen hast".
An der Türe klingelt's. "Guten Tag, mein Name ist Meier. Ich kaufe gebrauchte Blasinstrumente." Der Wohnungsmieter: "Aber ich habe Sie nicht gerufen??" - "Nein Sie nicht, aber Ihr Nachbar."
Ein Wissenschaftler hält an der Uni einen Vortrag über das Problem der Überbevölkerung in der dritten Welt. Er berichtet: "In Afrika bekommt alle drei Sekunden eine Frau ein Baby. Was könnte man dagegen unternehmen?" Darauf ein Student ganz hinten: "Man sollte diese Frau suchen und veranlassen, dass sie mit dem Unfug aufhört."
Ein Marketing-Manager von Coca-Cola ist auf Geschäftsbesuch im Vatikan und bietet 100.000$, wenn das "Vater unser" geändert wird, dass es heisst: "Unser täglich Coke gib uns heute". Der Sekretär lehnt kategorisch ab. Auch bei 200.000 und 500.000 $ hat der Vertreter keinen Erfolg. Er telefoniert mit seiner Firma und bietet schliesslich 10 Millionen. Der Sekretär zögert, greift dann zum Haustelefon und ruft den Papst an: "Eure Heiligkeit, wie lange läuft der Vertrag mit dem Bäckerverband noch?"
Nun ist alles klar, wieso Präsident Bush überzeugt ist, dass der Irak über Massenvernichtungswaffen verfügt, obwohl bis jetzt keine Beweise gefunden wurden. - Er hat das Quittungsbüchlein seines Vaters gelesen.

 [Zurück]