Witz-Bibliothek      (bisherige Witze des Jahres 2004)

Der Boss möchte am Abend einen seiner Mitarbeiter anrufen. Am Telefon meldet sich eine flüsternde Kinderstimme. Der Chef: "Ist dein Vater zuhause?" - "Ja" - "Kann ich ihn sprechen?" - "Nein". Der Chef wird etwas argwöhnisch: "Ist deine Mutter zuhause?" - "Ja" - "Kann ich sie sprechen?" - "Nein". Nun ist der Boss etwas besorgt. Scheinbar lassen die Eltern ihr kleines Kind unbeaufsichtigt im Haus. Er fragt: "Ist noch eine andere Person im Hause!" - "Ja, ein Polizist". - "Kann ich mit dem Polizisten sprechen?" - "Nein, der spricht gerade mit dem Feuerwehrmann". Jetzt ist der Chef sehr besorgt und plötzlich hört er ein durchdringendes, röhrendes Geräusch. Er fragt das Kind: "Was ist denn das für ein Lärm?" - "Das ist der Hubschrauber, welcher über unserem Haus kreist". Der Anrufer:" Was machen denn all diese Leute bei euch?". Die Kinderstimme kichernd: "Die suchen mich!"
Ein junges Mädchen aus New York möchte nach Frankreich reisen, hat aber kein Geld für den Flug oder die Schiffsreise. Sie steht auf der Brücke über der Bucht von Manhattan und schaut auf Meer hinaus, da spricht sie ein junger Matrose an und sie erzählt ihm von ihrem Traum. Der Matrose: "Ich lege morgen ab und fahre nach Europa und wenn Du willst, dann verstecke ich Dich an Bord und bringe Dir jeden Tag zu essen. Ich mache Dich glücklich und Du machst mich glücklich. Was meinst Du?" Sie geht darauf ein und er schmuggelt sie an Bord. Wie abgemacht bringt er ihr jede Nacht etwas zu Essen ins Rettungsboot und treibt es wild mit ihr bis zum Morgengrauen. Aber nach drei Wochen wird das Mädchen entdeckt und zur Rede gestellt. Sie erklärt: "Ich hatte eine Abmachung mit einem Matrosen, er bringt mich nach Europa und ich schlafe dafür jede Nacht mit ihm." Darauf der Kapitän: "Das glaub ich Ihnen sogar, aber das hier ist die Fähre nach State Island..."  (gehört zu New York, Fahrstrecke ca. 8 km! Als Hilfe für Banausen, die nicht wissen wo das liegt)
Ein Lockführer lädt seinen zehnjährigen Neffen zu einer Fahrt auf der Lock ein. Schon bald sind sie mit einem Güterzug unterwegs. Ausser dem sporadischen Betätigen einiger Schalter hat der Onkel nicht viel zu tun. Zwischendurch rückt er seine Sonnensbrille zurecht. Da fragt er seinen jungen Begleiter: "Willst Du auch mal Lockführer werden, wenn Du gross bist?" Darauf der Junge: "Nein, ich nicht, aber mein Bruder, die faule Sau."
Der Verteidiger konnte beweisen, dass sich der Angeklagte zum Zeitpunkt des Einbruches in der Annabelle-Nacktbar aufhielt, indem vier Damen aus dem Lokal dies bezeugten. Das Verfahren endete mit einem Freispruch. Nach dem Prozess lobte der Freigesprochene seinen Anwalt und erteilte ihm gleich den nächsten Auftrag, nämlich seiner Frau zu beweisen, dass er zur fraglichen Zeit wirklich den Einbruch begangen hatte. 
Der Junge erzählt am Mittagstisch stolz: "Heute haben wir im Chemieunterricht gelernt, wie man Dynamit herstellt". Der Vater: "Toll, nun gehst Du sicherlich gerne zur Schule?" Der Junge: "In welche Schule?"
In einer öffentlichen Toilette sind zwei Kabinen nebeneinander besetzt. "Hallo, wie geht's", erklingt eine Stimme aus der einen Kabine. Der andere ist nicht der Mensch, der gerne Unterhaltungen auf Toiletten beginnt, aber er will höflich sein und antwortet: "Danke, gut". - "Was machst du gerade?", tönt es zurück. Blöde Frage, denkt der andere, dann "nun, ich sitze hier". - "Darf ich mal zu dir rüberkommen?" Das wird dem anderen nun zu bunt. Er möchte dem schwulen Kerl von nebenan nicht begegnen und beendet sein 'Geschäft' schneller als im lieb ist, antwortet aber noch: "Tut mir leid, aber ich bin in Eile". Da hört er die Stimme von nebenan: "Du, ich ruf dich gleich noch mal an, da ist so ein Blödmann in der Nachbarkabine, der all meine Fragen beantwortet!"
Die Frau kommt vom Arztbesuch nach Hause und meint zu ihrem Mann: "Die Ärzte sind auch nicht mehr, was sie früher waren. Vor 40 Jahren musste ich mich immer ganz ausziehen, vor 20 Jahre nur noch oben und heute muss ich bloss die Zunge zeigen".
Ein Innerschwyzer Knecht sitzt in der Stans-Engelbergbahn im Raucherabteil und pafft genüsslich an seinem 50 Rappen-Stumpfen. Das Abteil ist mit Rauch gefüllt. Unterwegs steigt eine etwas mollige Frau zu, setzt sich ins gleiche Abteil und beginnt schon kurz darauf zu husten. Bald fährt sie den Knecht an: "Werfen Sie sofort diesen ekligen Stumpen aus dem Fenster! Mir ist schon ganz schlecht davon!" Der Knecht: "Gehen Sie doch zu Fuss weiter, das wäre sowieso besser gegen Ihr Übergewicht!" Die Frau: "Wenn ich Ihre Ehefrau wäre, würde ich Ihnen Gift ins Bier schütten!" Der Knecht: "Und wenn ich Ihr Mann wäre, würde ich es trinken!"
Ein Erfinder meldet eine neue Haarschneidemaschine zur Patenterteilung an. Er erklärt: "Der Kunde muss nur die 5 Fr. einwerfen, den Kopf in die runde Öffnung stecken und den Startknopf betätigen. Danach schneiden die kleinen Messerchen alles automatisch zurecht:" Der  Beamte: "Aber jeder Mensch hat doch eine andere Kopfform?" Erfinder: "Ja, aber nur beim ersten Mal."
Der Arzt ist nach der Untersuchung mit seinem Patienten sehr zufrieden, und meint: "Und mit dem Sex klappt es doch sicher auch gut." Antwortet der Patient: "Na so dreimal in der Woche geht es schon..." Arzt: "Was? Bei Ihrer Konstitution müsste es aber dreimal am Tag gehen." Patient: "Ich tu ja mein bestes, aber als katholischer Priester auf dem Land ist das nicht so einfach."

Zwei Damen sitzen im Kaffee und prahlen über ihre erfolgreichen Söhne. Meint die eine: "Also mein Hubert begann nach der Schule in einer Autowaschanlage zu arbeiten. Heute ist er Besitzer von 3 Tankstellen!". Die andere: "Mein Daniel arbeitete einige Zeit als Tellerwäscher. Heute besitzt er 5 Restaurants!". Da setzt sich eine dritte Dame an den Tisch. Sofort wird diese bedrängt, zu erzählen, was aus ihrem Nachwuchs geworden sei. Sie erzählt: "Leider taugt mein Detlef nicht viel. Er ist nämlich schwul. Aber zum Glück hat er zwei steinreiche Freunde, welche im das nötige Kleingeld zustecken, einen Tankstellen- und einen Restaurantbesitzer!"

Der Schotte probiert im Laden alle 42 Käsesorten. Schliesslich entscheidet er sich für einen Gouda. Fragt der Verkäufer: "Wieviel darf es denn sein?" Der Schotte: "Nur ein kleines Würfelchen. Es ist für eine Mausefalle!"

Neulich auf einem Bayrischen Bauernhof: "Hochwürden, ich bin aus der CSU ausgetreten", gesteht der sterbende Bauer. "Das ist doch nicht so schlimm", tröstet ihn der Pfarrer. "Noch was, Hochwürden! Ich bin in die SPD eingetreten." Jetzt ist der Geistliche aber entsetzt: "Warum hast Du denn das gemacht?" - "Ja mei", sagt der Bauer, "ich hab´ mir gedacht, lieber stirbt einer von denen, als einer von uns."

Ein Känguru hoppelt durch die Steppe. Als es kurz Pause macht, schaut ein kleiner Pinguin aus dem Beutel, wischt sich den Schweiss von der Stirn und murmelt: "Blöder Schüleraustausch!"
Ein Mann sitzt in einer Bar und will mit dem Wirt eine Wette abschliessen. Er könne den alten Esel, welcher nebenan auf der Weide stehe, innerhalb einer Minute zum Lachen bringen. Der Wirt ist einverstanden. Beide gehen zur Weide. Der Gast flüstert dem Esel etwas ins Ohr, und sofort beginnt das Tier lachende Geräusche von sich zu geben. Der Barbesitzer ist erstaunt und der Esel-Flüsterer bekommt seinen Gratis-Drink. Am Tag darauf möchte derselbe Gast wieder eine Wette abschliessen, er könne den Esel auch zum Weinen bringen. Der Wirt nimmt auch diese Wette an. Sie gehen zur Weide, der Gast stellt sich vor den Esel und schon bald beginnt dieser bitterlich zu weinen. Wieder an der Bar beim Gratis-Drink will der Wirt vom Gast wissen, was er dem Esel gesagt habe. Dieser erklärt: "Gestern habe ich ihm ins Ohr geflüstert, dass ich einen längeren Pimmel hätte als er, und heute habe ich es ihm bewiesen".
Kontrollfrage nach der Theoriestunde "Wachdienst". Der Klassenlehrer: "Rekrut Müller: Was tun Sie, wenn sich eine kriechende Person dem Kaserneneingang nähert?" - "Leutnant, Rekrut Müller. Ich bringe den Herrn Oberst direkt auf sein Zimmer und helfe ihm beim Ausziehen!"
Zwei Grosswildjäger befinden sich auf einer Safari und möchten den grossen Löwen erlegen, welcher in dieser Gegend lebe. Leider lässt sich das Tier den ganzen Tag nicht blicken. Gegen Abend erreichen die beiden ein Wasserloch. Sie stellen die Gewehre an einen Baum und begeben sich zum Wasser. Schon bald steht fauchend ein riesiger Löwe vor Ihnen und versperrt den Weg zu den Waffen. Der eine Jäger wirft sofort seine schwere Jacke und die Stiefel weg. Da meint der andere: "Glaubst Du, Du kannst schneller rennen als der Löwe?" - "Das spielt keine Rolle. Ich muss nur schneller sein als Du!"
Die neue Lehrerin möcht ihre Schüler besser kennen lernen und lässt jeden sich vorstellen. "Mein Name ist Natalie, ich bin 11 Jahre alt und mein Vater ist Briefträger".  "Mein Name ist Peter, ich bin 10 einhalb Jahre alt und mein Vater ist Mechaniker". "Mein Name ist Franz, ich bin 11 Jahre alt und mein Vater ist Nackttänzer in einer Schwulen-Bar." Völlig verstört wechselt die Lehrerin das Thema. In der Pause ruft sie Franz zu sich und fragt ihn, ob die Geschichte mit seinem Vater wahr sei. Franz wird rot und stottert: "Nein, mein Vater ist Mitglied in der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft, aber es war mir zu peinlich, das zu sagen."
Ein junges Paar erschien im Krankenhaus, da die Geburt des ersten Kindes unmittelbar bevorstand. Der Gynäkologe hatte einige Zeit als Arzt in Afrika verbracht und dort von einem Medizinmann eine Beschwörungstechnik erlernt, bei welcher ein Teil der Wehenschmerzen auf den Vater übertragen werden konnten. Das Paar war einverstanden, es auszuprobieren. Daraufhin übertrug der Arzt etwa 20 % der Schmerzen auf den Vater. Der Ehemann ertrug es ohne Probleme. Der Arzt prüfte den Blutdruck des Mannes und war erstaunt, wie gut es ihm ging. Daraufhin beschlossen sie auf 50 % zu gehen. Der Ehemann fühlte sich immer noch recht gut. Da es seiner Frau beträchtlich zu helfen schien, ermutigte er den Arzt, alle Schmerzen auf ihn zu übertragen. Die Frau brachte ein gesundes Baby ohne Schmerzen zur Welt. Sie und ihr Mann waren begeistert. Als sie nach Hause kamen ...
... lag der Briefträger tot auf der Veranda.
Als der Rabbi am Morgen die Synagoge betritt, sieht er das eingeschlagene Fenster und den Einbrecher, welcher vor dem Altar eingeschlafen ist. Er weckt den Übeltäter und macht ihn auf seine Verfehlungen aufmerksam. Da er aber ein sehr gütiger Mensch sei, wolle er es damit belassen und keine Anzeige bei der Polizei machen. Jetzt hat der Einbrecher Gewissensbisse. "Rabbi, ich habe von Deinem Wein getrunken", gesteht er. Der Rabbi: "Ich habe noch genug Wein, ich verzeihe Dir". - "Ach Rabbi, ich habe auch von Deinen Calamares von dem silbernen Tablett genascht". Der Rabbi: "Das sind keine Calamares, wir hatten gestern Beschneidungen".
Ein älterer Professor erzählte zu Beginn seiner Vorlesungen immer einen vulgären, meist etwas frauenfeindlichen Witz. Mit der Zeit waren es die Studentinnen leid, die Sprüche des alten Herrn anzuhören. Sie beschlossen, den Hörsaal gemeinsam aus Protest zu verlassen, wenn der Professor das nächste mal wieder so einen unter der Gürtellinie zum besten geben sollte. Dieser vernahm allerdings vom Vorhaben der Studentinnen und begann die nächste Vorlesung wie folgt: "Meine Damen und Herren. Haben Sie schon vom akuten Hurenmangel in Indien gehört?". Sofort standen die Studentinnen auf und wollten den Saal verlassen. Der Professor: "Ach bleiben Sie doch sitzen, meine Damen. Der nächste Flug nach Neu Delhi geht erst morgen:"
Wenn ich einmal sterben muss, dann will ich friedlich gehen, so wie einst mein Grossvater im Schlafe. Und nicht laut kreischend, wie die Mitfahrer in seinem Wagen.
Ein Autofahrer wird von einem Polizisten angehalten, weil er ein Rotlicht missachtet hatte. Der Uniformierte will die Ausweise des Fahrers sehen. Dieser meint: "Also einen Führerausweis besitze ich nicht, das Auto ist geklaut und den Revolver im Handschuhfach habe ich auf dem Schwarzmarkt gekauft!" Der Polizist zückt sofort seine Dienstwaffe und ruft per Funk um Verstärkung. Nach fünf Minuten trifft der Polizeichef persönlich ein. Er durchsucht den Wagen, findet alle Papiere ohne Mängel und einen Revolver kann er nirgends entdecken. Da erzählt der Polizeichef dem Verdächtigen, dass der Kollege einen geklauten Wagen, keine Ausweise und eine Waffe im Handschuhfach gemeldet habe. Da meint der Autofahrer: "Ich habe es sofort vermutet. Ihr Kollege ist total ausgeflippt. Wahrscheinlich hat er auch noch behauptet, ich sei bei rot über die Kreuzung gebrettert".
Ein etwas kurzsichtiger Jäger hat einen Treiber angeschossen. Nach der Genesung des malträtierten Jagdgehilfen, kommt es zu einer Gerichtsverhandlung. Der Richter zum Jäger: " Wieso haben Sie auf den Treiber geschossen?" - "Ich habe ihn mit einer Wildsau verwechselt." Darauf der Angeschossene: "Aber ich habe Dir doch zugerufen: 'Nicht schiessen, ich bin's, der Sepp' !". Darauf der Jäger: "Ich glaubte das Biest will mich überlisten". 
Fragt eine Fussballerfrau die andere: "Hat Dir Dein Mann auch ein schönes Geschenk von der Weltmeisterschaft mitgebracht?" - "Ja, leider", bestätigt diese. "Ich muss noch zweimal zur Nachbehandlung, dann bin ich es wieder los." 
Die junge Frau ist sehr schön. Sie ist ganz in Schwarz gekleidet und steht vor dem Juwelier. Dieser bemerkt sofort, dass sich die Dame in Trauer befindet. "Mein herzliches Beileid, was kann ich für Sie tun?" fragt dieser zuvorkommend. "Mein Mann ist kürzlich gestorben und hat testamentarisch verfügt, dass eine halbe Million Schweizerfranken für einen Gedenkstein ausgegeben wird. Legen Sie mir doch bitte einige Steine in dieser Preisklasse vor."
Die Vorbereitungen zur Operation sind in vollem Gange. Bevor die Narkose wirkt, hört der Patient den Chirurgen sprechen: "Schwester Martha, sind alle Instrumente bereit?" Da ruft der Erkrankte aus: "Was, ich liege hier im sterben und Sie wollen musizieren!"
Ein junger Mann wird zur militärischen Musterung aufgeboten. Immer wenn ihn die Offiziere etwas fragen, antwortet er mit: "Wo ist er, wo?". Da er nie was anderes von sich gibt, rufen die Militärs den Psychiater und erklären ihm den Fall. Auch auf dessen Fragen antwortet der junge Mann immer mit: "Wo ist er, wo?". Bald gibt auch der Psychiater auf und meint, dass sich dieser Bursche wohl nicht zum Militärdienst eigne. Der Oberst nimmt die Akte des Stellungspflichtigen zur hand und knallt den Stempel "Untauglich!" auf die erste Seite. Das ruft der Jüngling: "Da ist er, da!"
Ein Ehepaar sitzt abends vor dem Fernseher und schaut sich eine Tiersendung an. Da meint die Dame zu ihrem Gemahl: "Findest Du nicht auch, dass die Nagetiere nur dumm und gefrässig sind?" -  Er: "Ja, mein Häschen."
In einem Restaurant beschwert sich der Gast: "Herr Ober, das Schweinssteak riecht nach Schnaps!". Der Kellner weicht drei Schritte zurück und fragt: "Jetzt immer noch?"
Der Bauernjunge darf zum ersten Male Traktor fahren. Er soll den Mist aufs Feld ausbringen. Als er die etwas schiefe Wiese befährt, kippt plötzlich der Mistwagen. Der Bursche steht neben dem Gefährt und sagt immer wieder: "Der Vater wird ausrasten, ich weiss es genau, der Vater wird ausrasten." Da fragt ihn ein Passant: "Wo ist denn Dein Vater jetzt?" - "Unter dem Mistwagen!"
Am Jägerstammtisch wird wieder einmal geprahlt, dass sich die Balken biegen. Da meint ein 85zig jähriger Waidmann: "Trotz meines Alters, mache ich jeden Montag einen Marsch von 3 Kilometern Länge!" - "Was machst du denn an den Diensttagen?", wollen die Kumpels wissen. "Da mach ich mich jeweils auf den Heimweg." 

In einem Betrieb ist ein Direktor verstorben. Die Mitarbeiter lesen die Todesanzeige, welche am Pinboard angeschlagen wurde. Da meint ein Arbeiter: "Wer ist wohl die zweite Person, welche auch noch gestorben ist?" - "Wieso soll noch jemand gestorben sein?", will ein Kollege wissen. "In der Anzeige steht doch: 'Mit ihm verstarb der fähigste Mitarbeiter unserer Firma'!"

Vor etwa 200 Jahren auf einem Handelsschiff. Der Ausguck meldet: "Piratenschiff voraus!!!" Der Kapitän eilt auf das Deck und fragt: "Wie gross ist das Piratenschiff?". Der Ausguck: "Halb so gross wie unser Schiff". Der Kapitän: "Bringt mir meine rote Jacke und den scharfen Säbel!" So ausgerüstet steht er am Bug des Schiffes und befiehlt: "Schiff entern und versenken!!". Schon bald sauft das Piratenschiff mit Mann und Maus ab.
Nach einem Monat Fahrt meldet der Ausguck wieder: "Piratenschiff voraus!!!" Der Kapitän eilt auf das Deck und fragt: "Wie gross ist das Piratenschiff?". Der Ausguck: "Fast so gross wie unser Schiff". Der Kapitän: "Bringt mir meine rote Jacke und den scharfen Säbel!" Am Bug stehend befiehlt er: "Schiff entern und versenken!!". Schon bald sauft auch das zweite Piratenschiff ab. Nun fragen ihn die Matrosen, wieso er immer diese rote Jacke anziehe, wenn er ein Piratenschiff angreife. Der Kapitän antwortet, dass dies eine Kriegslist sei. Wenn er im Gefecht verletzt würde, sähen die Gegner kein Blut und meinten daher, dass er unverwundbar sei. Das nehme den Feinden den Mut.
Nach einem weiteren Monat Fahrt meldet der Ausguck wieder: "Piratenschiff voraus!!!" Der Kapitän eilt auf das Deck und fragt: "Wie gross ist das Piratenschiff?". Der Ausguck: "Doppelt so gross wie unser Schiff". Ein Matrose fragt: "Kapitän, soll ich Ihnen die rote Jacke und den scharfen Säbel bringen?". Darauf der Kapitän etwas kleinlaut: "Nein, bringt mir meine braune Hose!"
Ein Gast betritt die Kneipe und bestellt: "Herr Ober, schnell ein Bier, bevor es losgeht!". Er stürzt das Gebräu hinunter und bestellt: "Noch ein Bier und einen Schnaps, bevor es losgeht!". Der Kellner bringt die Getränke, welche vom Gast in einem Zug gekippt werden. Nun bestellt der Gast: "Ein Schnitzel mit Pommes frites, bevor es losgeht und eine Flasche Wein, ebenfalls bevor es losgeht". Als der Kellner die Sachen bringt, fragt er: "Warum bestellen Sie alles mit der Bemerkung 'bevor es losgeht'? Haben Sie überhaupt Geld, um die Zeche zu bezahlen?". Der Gast : "Sehen Sie, jetzt geht's schon los!" 
Der Pfarrer ist ganz aufgeregt. In 10 Minuten beginnt der Abend-Gottesdienst und noch sind keine Gläubigen anwesend. Sogar der Organist hat sich verspätet. Einzig der Kirchensiegrist entfacht die Kerzen. Nachdem dies geschehen ist, guckt er auf die Uhr und will die Kirche verlassen. Der Pfarrer hält ihn an, schaut zur verwaisten Orgel und fragt : "Wer spielt heute eigentlich?". Der Kirchendiener: "Schweiz gegen Deutschland!"
Der Vater wirft einen Blick in seine Brieftasche und sieht dann forschend von seiner Frau zu seinem Sohn. "Der Junge hat Geld geklaut!" - "Wie kannst du das wissen?", widerspricht seine Frau, "es könnte ja auch sein, dass ich es genommen habe." Vater schüttelt den Kopf. "Ausgeschlossen", entgegnet er, "es ist noch etwas drin."
Wie gewinnt man in einem Spielkasino ein kleines Vermögen? - Indem man ein grosses einsetzt.
Ein Polizeichef ist bekannt dafür, dass er in jeder Situation kühlen Kopf bewahrt und alles kommentiert mit: "Das hätte noch schlimmer kommen können." Eines Tages werden in seinem Revier zwei Polizisten zu einem Haus gerufen und finden dort einen Toten und eine Tote im Schlafzimmer, übersät mit Schusswunden. Im Wohnzimmer liegt ein weiterer Toter, eine Knarre in der Hand, ein Loch im Schädel. Meint der eine Polizist: "So wie die Sache hier aussieht, tippe ich auf Doppelmord aus Eifersucht mit anschliessendem Selbstmord." Sein Kollege stimmt zu und schlägt eine Wette vor: "Ich wette, der Alte sagt gleich wieder 'es hätte noch schlimmer kommen können'." Der andere geht darauf ein, denn er kann sich nichts schlimmeres als drei Tote vorstellen. Als der Chef eintrifft und sich umgesehen hat, meint er: "Doppelmord aus Eifersucht mit anschliessendem Selbstmord. Aber es hätte noch schlimmer kommen können." Der Verlierer der Wette wird sauer und fragt den Chef: "Was soll das, wieso hätte es noch schlimmer kommen können? Hier liegen immerhin drei Tote!" Darauf der Boss: "Wäre der Ehemann gestern um diese Zeit heimgekommen, dann würde ich jetzt im Schlafzimmer liegen."

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