Witz-Bibliothek      (bisherige Witze des Jahres 2013)

In einem vollbesetzten Bus bietet ein Herr einer Dame seinen Sitzplatz an. Die bedankt sich, aber der Herr winkt ab. "Das ist die Pflicht jedes Gentleman", erwidert er. Die Dame: "Sie sind aber der Erste, welcher mir seinen Platz überlässt". Der Gentleman: "Die meisten Männer würden nur einer hübschen Dame den Sitzplatz anbieten. Ich schaue halt nicht auf das Aussehen!"
Ein Verein trifft sich monatlich zum Witze erzählen im Saal eines Restaurants. Jedes Mitglied muss jeweils einen Witz vortragen. Anschliessend wird das Nachtessen serviert. Da der Verein aus über 50 Mitgliedern bestand, zog sich jeweils der Witzteil gewaltig in die Länge. So entschliesst man sich, dass der Protokollführer eine Witzliste zu schreiben habe und die Witze nummerieren müsse. So könnten die Mitglieder nur die Nummer des Witzes bekannt geben, welchen sie zu erzählen gedachten. An der nächsten Sitzung beginnt der Präsident mit seinen Witz: "248" - Leichtes Gelächter, Applaus. Der nächste Erzähler: "113" - Einige Lacher, Applaus. So geht das weiter. Als einer "526" ruft, ertönt ein frenetischer Applaus und die Leute biegen sich vor Lachen. Fragt ein Neuer seinen erfahrenen Kollegen: "Wieso klatscht Ihr denn so sehr?". Der Kollege: "Der ist noch nicht in der Witzliste, das ist ein neuer Witz!"
Eine Gruppe von vornehmen Damen sitzt in einem Restaurant bei Kaffee und Torte. An der nahen Bar hängt ein Mann, völlig betrunken über dem Tresen. Die Damen betrachten ihn, als die eine erklärt: "Das ist mein Ex-Mann. Seit wir uns vor fünf Jahren getrennt haben, trinkt er jeden Abend so viel". Da meint eine Andere: "Erstaunlich, ich hätte nie gedacht, dass einer so ausfeiern kann!"
Eine Frau besucht eine neue Mieterin im Mehrfamilienhaus. Auf dem Buffet steht eine teuer aussehende Vase. Die Besucherin: "Oh, sie haben da aber eine schöne Vase, Frau Meier." - "Ja. Da ist die Asche von meinem Mann drin". Die Besucherin erschrickt: "Ich bitte vielmals um Entschuldigung, das tut mir aber leid". Die Andere: "Und mir erst, das Ferkel ist nämlich immer zu faul, sich einen Aschenbecher zu holen!"
Die Hubers waren in den Skiferien in einem neu erbauten Ferienort in den Alpen. Als Huber am Montag nach dem Urlaub wieder im Büro auftaucht, wollen die Kollegen wissen, wie ihm der neue Ort denn gefallen habe. "Das war der grösste Reinfall, den ich je erlebt habe!", antwortet Huber. " In dem Ort war überhaupt nie was los! Am Schlussabend wurde meine Frau sogar zur hübschesten Touristin der Saison gekürt. Jetzt könnt Ihr euch vorstellen, wie die andern Frauen ausgesehen haben!"
In der Schule fragt die Lehrerin, was ein Trauerfall ist. Sagt der erste Schüler: "Wenn ich mein Portmonee verlieren würde." - "Nein" sagt die Lehrerin, "das nennt man einen Verlust.". Der nächste Schüler: "Wenn ein Loch in unserm Dach ist, und es hereinregnet." - "Nein" sagt die Lehrerin wieder, "das nennt man einen Schaden.". Ein weiterer Schüler: "Wenn einer der  Bundesräte sterben würde." - "Richtig" sagt die Lehrerin, "das wäre dann ein Trauerfall, und weder ein Schaden noch ein Verlust!"
Der Buchhalter kommt mit zwei Stunden Verspätung in Büro. Er geht sofort zum Chef um sich zu entschuldigen. "Sorry Chef, war Samstags am Maskenball, ziemlich viel gesoffen, ganzen Sonntag geschlafen, daher vergessen den Wecker zu richten!". Der Chef: "Nun gut, kann ja mal passieren, aber wo waren Sie am Montag und am Dienstag?"
Ball der Deutschen Polizeigewerkschaft. Ein Oberkommissar fordert Angela Merkel zum Tanzen auf. Dabei sagt er ihr: "Frau Bundeskanzler, es wird Zeit, dass diese Polizei-Witze verboten werden! Könnten Sie da nicht ein entsprechendes Gesetz erlassen?" Darauf Angela: "Aber irgend etwas muss dran sein. Sie sind nämlich der erste, der mich bei der Nationalhymne zum Tanzen auffordert."
An einer Schule in Zürich, nahe dem Letzigrund-Stadium: Die Lehrerin will sich in ihrer neuen Klasse beliebt machen und erzählt am ersten Schultag, dass sie GC-Fan sei. Als sie fragt wer ebenfalls GC-Fan ist, melden sich fast alle Schüler. Nur ein kleines Mädchen meldet sich nicht. "Warum meldest Du Dich nicht?", fragt die Lehrerin. "Weil ich kein Scheiss GC-Fan bin.", sagt die Kleine. "So, zu welchen Verein hältst Du denn?" - "Ich bin YB-Fan!", antwortet das Mädchen. "YB? Um Himmels Willen, warum denn YB?", will die Lehrerin wissen. "Mein Papa kommt von Bern und meine Mami auch. Und die sind beide für YB, also bin ich auch ein YB-Fan." - "Aber mein Kind," versucht die Lehrerin zu erklären, "man muss doch nicht alles seinen Eltern nachmachen. Stell Dir vor Deine Mutter wäre drogensüchtig und Dein Vater ein Autoknacker. Was wäre dann mir Dir?" - "Ja dann wäre ich wohl auch so ein Scheiss GC-Fan!"
Einem Autoverkäufer fällt ein Showroombesucher auf, der sich besonders lange bei den teuren Sportwagen aufhält. Dem Aussehen nach, muss es sich um einen Ausländer handeln, der Kleidung nach um einen reichen Ausländer. Der Verkäufer rückt seine Krawatte zurecht und geht auf seinen potentiellen Kunden zu, der fasziniert auf einen Porsche blickt. Er räuspert sich und fragt: "Kann ich Ihnen behilflich sein? Haben Sie Interesse an diesem super Wagen?" Da sagt der Kunde: "Glanvspofhh udih bluglew tossh vada!" Der Verkäufer: "Ah ja... und was für eine Farbe?"
Ein Tierarzt und ein Hausarzt treffen sich im Kaffee. Der Mediziner: "Ist Ihnen auch schon mal ein Kunstfehler unterlaufen?". Der Tierarzt: "Ja, ich habe einem lahmenden Pferd die falsche Medizin verabreicht. Das Tier musste am nächsten Tag notgeschlachtet werden. Wie sieht das bei Ihnen aus?". Der Mediziner: "Da hatte ich mehr Glück. Ich habe bei einem Patienten das Medikament verwechselt. Der Mann ist dann aber von selbst gestorben!".
Ein Mann ruft eine Fernseh-Wahrsagerin an. Er vermutet, dass diese Wahrsagerei nur Geldmacherei ist und will die Dame des Schwindels überführen. Er fragt: "Wie viele Kinder habe ich?". Die Wahrsagerin konsultiert ihre Kristallkugel und antwortet: "Wie ich sehe, sind Sie Vater von zwei Kindern" - "Da habe ich Sie doch entlarvt", erwidert er, "ich bin Vater von drei Kindern." Die Wahrsagerin lächelt: "Der Meinung sind Sie..."
Ein Bursche wollte nicht unbedingt Militärdienst leisten und bewirbt sich als Fallschirmjäger. Er hofft, dass sie ihn nicht nehmen. Wieder Erwartung werden aber noch einige Rekruten bei den Fallschirmgrenadieren gesucht und der Aushebungsoffizier knallt wortlos den Stempel "Tauglich" auf das Formular. Als der Bursche nun die Ausbildung antreten muss, fürchtet er sich gewaltig vor dem ersten Absprung, da er glaubt, sein letztes Stündlein habe geschlagen. Der Instruktor wiederholt nochmals das Prozedere: "Also Ihr springt aus dem Flugzeug, zählt 21, 22, 23 und zieht die Reissleine". Der ängstliche Rekrut: "Ja, und bei 19 schlage ich auf!" 
Eine Nonne geht ins Bordell. Die Puffmutter schaut sie skeptisch von der Seite an und fragt: “Entschuldigung, was wollen Sie denn hier?” – “Ja, ich wollte mich eigentlich nur mal nach den Preisen hier erkundigen.” Darauf die Puffmutter verwundert: “Mmmh, das ist unterschiedlich aber so im Schnitt 200 Franken macht’s schon!” Die Nonne nickt erstaunt und sagt: “Aha! Da spart unser Pater aber eine Menge Geld!”
Eine vornehme Dame bittet den Kellner, die Klimaanlage doch etwas schwächer einzustellen. Nach wenigen Minuten fächelt sie sich mit der Speisekarte Luft zu und ruft erneut nach dem Kellner: "Könnten Sie jetzt die Aircondition bitte doch wieder etwas höher stellen?" - "Aber gern." Kaum fünf Minuten später: "Mich fröstelt, drehen Sie doch bitte die Anlage wieder etwas herunter." Ein zahlender Gast am Nebentisch meint zum Kellner: "Macht Sie das ewige Hin und Her denn eigentlich nicht nervös? Ich bewundere Ihre Geduld" - "Das macht mir gar nichts aus, schliesslich ist der Gast bei uns König. Übrigens, wir haben gar keine Klimaanlage."
In Bayrischen wurde ein Ufo gesichtet, doch von Ausserirdischen fehlt jede Spur. Daher beschliesst der Stadtrat, die Bevölkerung auf einen möglichen Kontakt vorzubereiten. Die Bewohner sollen mit den Ausserirdischen ruhig reden aber sie auf keinen Fall erschrecken oder gar bedrohen.
Als ein Bauer tags darauf seine Wiese mäht, sieht er eine grüne Gestalt hinter einem Gebüsch am Waldrand kauern. Er steigt von seinem Traktor ab, geht langsam auf den Unbekannten zu und spricht: "I bin a Bauer - ond mäh mei Wiesen". Der grün Gekleidete reagiert nicht, weshalb er wiederholt : "I bin a Bauer - ond mäh mei Wiesen". Wieder keine Reaktion, also wiederholt er nochmals geduldig: "I bin a Bauer - ond mäh mei Wiesen". Diesmal hebt das kleine grüne Männlein den Kopf, sieht den Bauern an und öffnet den Mund. Nach einem kurzen ächzenden Laut spricht es: "I bin a Jäger - ond bin am Scheissen".
Zwei Freunde haben an einem abgelegenen Ort eine Autopanne. Es ist kalt und die örtliche Werkstatt öffnet erst am nächsten Morgen wieder. Sie klopfen an einem einsam stehenden Haus an. Ohne viel zu fragen, quartiert die Bewohnerin den einen der beiden in ein Gästezimmer ein, der andere schläft im Wohnzimmer auf der Couch. Nach einigen Monaten ruft der eine Freund den andern an: "Sag mal, mein Lieber, ich habe da einen seltsamen Brief von einem Rechtsanwalt bekommen, der nur einen Schluss zulässt: Du musst Dich damals von Deiner Couch in das Schlafzimmer geschlichen und der Dame allerlei geboten haben. Aber was schlimmer ist: Du hast ihr dabei meine Visitenkarte überreicht." - "Also, ich schwöre Dir bei allem, was mir heilig ist: Das kann nur ein Versehen sein. Wenn sie in andern Umständen ist, kann ich keine Kosten übernehmen!" - "Wer spricht denn von andern Umständen? Gestorben ist sie und hat mir eine Million hinterlassen!"
Nach der Wahl der Miss Universum, wurde eine Briefmarke mit der Schönheit im knappen Bikini produziert. Leider mussten die Marken nach kurzer Zeit wieder vom Markt genommen werden, da rund 50 % davon nicht auf dem Briefumschlag klebten. Grund: Die Männer leckten auf der falschen Seite. 
"Sie haben aber einen schönen Hund", sagt die junge Kellnerin zum Gast. "Ja. und er kann einfach alles, sogar eine Frau glücklich machen." Die Kellnerin glaubt dem Mann zwar kein Wort, ist aber neugierig. Schliesslich lässt sie sich überreden und führt den Gast und seinen Hund in ein Nebenzimmer. "Wenn Sie sich dann bitte mal ausziehen würden", meint der Gast und dem Hund befiehlt er "Hasso sitz!". Als das Mädchen nackt ist, befiehlt er: "Hasso, mach es ihr!" Das Tier rührt sich nicht von der Stelle. Der Hundebesitzer wiederholt den Befehl. Der Hund sitzt immer noch an der selben Stelle. "Also schön, Hasso", sagt schliesslich der Gast, "ich zeige es Dir jetzt ein letztes mal ..." 
Bundespräsident Ueli Maurer ist bei seinem Italienischen Kollegen Napolitano zu Besuch eingeladen. Es ist auch eine päpstliche Audienz geplant. Als sie im Speisesaal auf den Papst warten und das uralte, kostbare Silberbesteck betrachten, kann der Italienische Staatschef nicht widerstehen. Er packt ein Besteck in seine Jackentasche. Als die päpstlichen Kellner das fehlende Besteck erkennen, sind sie zwar etwas erstaunt, legen aber sofort ein Neues auf den Tisch. Der Papst kommt zum gemeinsamen Mittagessen. Ueli Maurer erklärt, dass er ursprünglich Zirkusmagier werden wollte. Der Papst bittet seinen Gast, doch einen Zaubertrick vorzuführen. Der lässt sich nicht lange bitten und steckt sein Essbesteck in seine Jacke, spricht eine magische Formel und holt es wieder aus der Jacke Napolitanos hervor.
Das Dilemma eines Mannes um die 60:
- Sitzt eine Dreijährige auf seinen Knien und er erzählt ihr ein Märchen, ist das süss.
- Sitzt eine Dreizehnjährige auf seinen Knien und er erzählt ihr ein Märchen, ist es pervers. 
- Sitzt eine Dreiundzwanzigjährige auf seinen Knien und er erzählt ihr ein Märchen, ist er ein geiler Typ.
- Sitzt eine Dreiundvierzigjährige auf seinen Knien und er erzählt ihr ein Märchen, ist er ein Optimist.
- Sitzt eine Dreiundsechzigjährige auf seinen Knien und er erzählt ihr ein Märchen, ist er ein Realist.
- Sitzt eine Dreiundachtzigjährige auf seinen Knien und er erzählt ihr ein Märchen, ist er ein Erbschleicher.
Treffen sich ein katholischer und ein reformierter Pfarrer. Der Katholik sagt zum Reformierten: "Du, mir ist etwas peinliches passiert. Gestern Abend lag meine Haushälterin vollkommen nackt, wie Gott sie schuf, in meinem Bett. Ich wusste mir nicht anders zu helfen, habe sie in die Leintücher gewickelt und in ihr Bett gelegt. Danach ging ich in mein Zimmer, habe drei Vaterunser gebetet und mich dann auch schlafen gelegt. Sag, was hättest Du an meiner Stelle getan?"  Der reformierte Pfarrer: "Ich hätte genau dasselbe gemacht wie Du und danach auch gelogen."
Ein Mann will im Kleidergeschäft Socken kaufen. Er will sie unbedingt anprobieren. Als er aus den Schuhen schlüpft, beginnt es im Verkaufsraum furchtbar zu stinken. Die Verkäuferin rennt zu ihrem Chef und beklagt die Situation. Der Chef: "Schenken Sie im die Socken, wenn er nur geht. Der verjagt uns sonst noch die besten Kunden. Erfinden Sie einfach einen Grund für das Geschenk." Die Verkäuferin tritt wieder vor den Kunden und sagt: "Herzliche Gratulation! Sie sind diesen Monat der tausendste Kunde. Wir schenken Ihnen die Socken. Soll ich Sie zur Türe begleiten?". Der stinkende Kunde lässt einen Zünftigen fahren und meint: "Eh, ich möchte dann noch ein Paar Unterhosen kaufen."
An der Kasse im Supermarkt wartet ein Mann darauf, dass er seinen Einkauf bezahlen kann. Vor ihm steht eine junge Frau mit attraktiven Rundungen. Der Mann bestaunt sie die ganze Zeit. Plötzlich dreht sie sich um und meint: "Ich glaube, sie sind der Vater eines meiner Kinder". Der Mann erschrickt und sagt: "Oh, sie sind aber nicht die Stripperin aus dem Blauen Bock?". Die Dame verneint. "Dann kenne ich Sie wohl vom Strassenstrich aus dem Niederdorf." - "Dort war ich noch nie!" - "Ah jetzt weis ich es wieder. Letzten Winter in Arosa?". Darauf die Dame: "Auch nicht. Sie werden es nicht erraten. Ich bin Primarlehrerin und Ihr Sohn besucht bei mir die erste Klasse!"
Eine Grossmutter liegt im Sterben und sagt zu ihrer Enkeltochter: "Ich werde Dir meine Farm vererben. Da hat es  eine Villa, den Traktor und andere Geräte. Die Scheune und die 23 Ponys gehören auch dazu. Die müssen aber jeden Tag auf die Weide gelassen werden, sonst sterben sie." Die Enkeltochter fühlt sich, nächstens reich zu werden und sagt: "Ach Oma, Du bist so grosszügig. Ich wusste nicht einmal, dass Du eine Farm hast. Wo liegt sie denn?" Die Oma: "Im Facebook".
Ein Mechaniker schraubt den Zylinderkopf eines Harleymotors ab, der Kunde, ein Herzchirurg steht neben ihm und schaut neugierig zu. Der Mechaniker schweisstriefend zum Doktoren: "Hey Doc, ist das nicht ungerecht? Ich öffne das Herz des Motors, nehme die Ventile heraus, repariere den Schaden, setze alles zusammen und wenn ich fertig bin, läuft alles wie neu. Wie kommt es, dass ich dafür nicht mal 500 Franken bekomme und Sie verdienen das grosse Geld, wo wir doch so zu sagen die gleiche Arbeit tun?". Der Kardiologe schmunzelt und meint: "Versuchen Sie es mal bei laufendem Motor!"
Ein Mann hat Sitzbeschwerden und geht zum Arzt. Der fordert ihn dann auf: "Machen Sie sich bitte frei, drehen Sie sich um und bücken sich". Nach kurzer Untersuchung sagt er zu dem Mann: "Sie haben Hämorrhoiden!". Der Mann richtet sich wieder auf und meint: "Na und? Ist das so schlimm, dass Sie sich nicht getraut, mir das ins Gesicht zu sagen?" 
Ein gut aussehende, junge Frau im Minirock meldet meldet der Polizei, dass sie in einem Kaufhaus von einem amerikanischen Touristen begrabscht worden sei und will eine Anzeige erstatten. Der Beamte: "Dann müssen wir die Beschreibung des Übeltäters haben. Wie sah er denn aus?". Die Belästigte: "Gross und schlank aber ich weiss sogar seinen Namen. Er heisst 'Aim Sorry'."
In der Religionsstunde wird über die Erschaffung der Menschen gesprochen. Der Herr Kaplan erzählt der gespannt lauschenden Schar: "Als Adam schlief, nahm Gott ihm eine Rippe heraus, hielt sie in der Hand und sprach: "Daraus will ich dir eine Gefährtin erschaffen." Da fragt ein Junge in die Stille: "Das bedeutet, dass die Menschheit nur durch einen Zufall entstand." Der Kaplan: "Wieso meinst Du?" - "Wenn gerade zu diesem Zeitpunkt ein grosser Hund des Weges gekommen wäre?"
Eine Frau mittleren Alters wurde zum dritten Mal Witwe. Nach einiger Zeit möchte sie wieder heiraten und schon bald ist der Richtige Gemahl gefunden. In der Hochzeitsnacht sagt sie zu ihm: "Bitte sei vorsichtig, ich bin noch Jungfrau!" - "Ja, aber wie kannst du denn noch Jungfrau sein - du warst doch schon dreimal verheiratet?" - "Nun, mein erster Mann war Psychiater, er wollte nur drüber reden. Der zweite war Gynäkologe, der wollte immer nur gucken. Und mein dritter Mann war Briefmarkensammler, er wollte immer nur ... - Oh Gott, wie ich ihn vermisse!"
Ein Patient beklagt sich beim Hausarzt über Schlaflosigkeit. Er müsse unbedingt ein Schlafmittel bekommen. Der Doktor: "So schnell verschreibe ich kein Medikament. Wir müssen zuerst versuchen den Grund des Übels zu entfernen." Der Schlaflose: "Ich bin mir nicht sicher, ob meine Nachbarin ihr Baby freiwillig herausrückt."
"Dieser Kerl," wendet sich das junge Mädchen an einen Polizisten, "hat mich angefasst und mir unanständige Angebote gemacht. Und schliesslich," ruft sie empört, "hat er mir sogar Geld angeboten!" Der Polizist blickt den Mann strafend an: "Sie Dummkopf, kapieren Sie denn nicht - die Dame will kein Geld!"
Zwei Stammtischler philosophieren zu später Stunde über Gott und die Welt. Fragt einer: "Was glaubst Du, wie viele Ewigkeiten gibt es?". Der Kollege: "Nur eine, das haben wir schon im Religionsunterricht gelernt."  Der Fragesteller: "Ich vermute, dass es drei gibt. In der Kirche sagt der Pfarrer am Schluss immer: '... von Ewigkeit zu Ewigkeit, Amen'. Das sind schon mal zwei." - "Und die dritte?" - "Wenn ich morgens in die Firma komme, meint mein Chef meistens: 'Bis du endlich zu arbeiten beginnst, vergeht immer eine Ewigkeit!' das macht drei."
Der Wirt spricht einen Stammgast an: "Du hast gestern ein Bier zuwenig bezahlt!". Der Gast: "Ok, kann ja mal vorkommen. Du hättest deshalb keine Anzeige bei der Polizei machen müssen!" - "Das habe ich auch nicht!" - "So, und wieso beschuldigte mich der Polizist, der mich gestern auf der Heimfahrt anhielt, ich hätte ein Bier zuviel getrunken?"
Beim Abschlag am 17. Loch passiert es. Der Golfball fliegt über den Platz hinaus, durchschlägt die Frontscheibe eines Kleinwagens, der daraufhin ins Schleudern gerät und einen Schulbus rammt. Dieser kommt von der Strasse ab und donnert durch die Fensterscheibe eines Supermarktes. Das Gebäude stürzt daraufhin teilweise ein und begräbt Dutzende von Menschen unter den Trümmern. Völlig verzweifelt stammelt der Golfer: "Wie konnte denn das nur passieren?" Daraufhin sein Spielpartner: "Du hattest den Daumen zu weit abgespreizt!"
An der Tafel in einem Hotel steht: Hier wird Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch und Spanisch gesprochen. Ein vornehm wirkender Herr im schwarzen Mantel versucht sich in den angegebenen Sprachen zu verständigen. Leider versteht ihn keiner der Angestellten. Da lässt er in Hebräisch seinen Frust raus: "Wer spricht denn hier all diese Sprachen?". Ein Page ist scheinbar auch Jude und antwortet: "Na die Gäste natürlich".
Ein Gast in der Bar schleicht sich bei der Barmaid ein, bis sie bereit ist, ihn in ihre Bude einzuladen. Nach einer langen Liebesnacht steht er auf, um eine Zigarette zu rauchen. Allerdings kann er kein Feuerzeug finden. So fragt er seine Angebetete danach. Diese antwortet, dass in der Küche in der Schublade Streichhölzer lägen. Er geht in die Küche und zieht das Schubfach auf. Das erste, was ihm ins Auge fällt, ist das Bild mit einem hübschen, jungen Mann darauf. Leicht beunruhigt geht er zurück ins Schlafzimmer und fragt: "Wer ist das auf dem Bild im Schubfach - Dein Ehemann?" - "Nein, Du Dummerchen!" - "Oder etwa Dein Freund?". Sie lehnt sich grinsend zurück und meint: "Das bin ich, vor der Operation."
Der Mann eines älteren Ehepaares stirbt überraschend. Die Bekannten wollen natürlich von der Witwe wissen, an was ihr Mann gestorben sei. "Während dem allwöchentlichen Sonntagmorgensex", antwortet die trauernde Frau. Eine Nachbarin: "Was, mit 86 Jahren hattet Ihr noch jeden Woche Sex?" - "Ja klar", meint die Witwe. "Immer im Takt der grossen Kirchenglocke. Und mein Mann könnte noch leben, wenn nicht der Kirchensiegrist am letzten Sonntag den falschen Knopf gedrückt und die kleinste Glocke eingeschaltet hätte!"
Steigt eine Frau in ein Taxi und fragt wieviel es kosten würde bis zum Bahnhof zu fahren. Antwortet der Taxifahrer: “20 Franken!” Fragt die Frau: “Und wenn ich meinen Mann mitnehmen möchte?” Darauf der Taxifahrer: “Genau soviel!” Da dreht sich die Frau um und sagt zu ihrem Mann: “Siehst Du! Ich sage doch immer, du bist nichts wert!”
Zwei Einbrecher sitzen im Knast. Sie diskutieren über ihre Vergangenheit. Fragt der eine: "Wieso haben sie Dich eigentlich erwischt? Du hattest doch immer alles so perfekt geplant." Der andere: "Ja es ging auch jahrelang immer alles gut, bis einmal die Kinder in der Schule einen Aufsatz über den Beruf ihres Vaters schreiben mussten!" 
Ein Anwalt liegt im Sterben und hat seinen langjährigen Partner an seiner Seite sitzen: "Ich muss Dir etwas gestehen: Ich habe seit über dreissig Jahren mit Deiner Frau ein Verhältnis. Ausserdem habe ich regelmässig Geld aus der Kanzleikasse gestohlen." - "Das wusste ich doch schon seit langem aber niemand ist ohne Schuld.", antwortet sein Kollege. "Nimm zum Beispiel mich, schliesslich habe ich Dir das Arsen in den Whiskey gemischt..."
Eine Frau geht jeden Tag zu Fuss vom Büro nach Hause. Dabei muss sie an einer Tierhandlung vorbei. Dort sitzt ein Papagei im Käfig und ruft ihr jeweils zu: "Mann, siehst Du aber scheusslich aus!". Der Dame wird es auf einmal zu bunt. Sie betritt das Geschäft und erzählt alles dem Besitzer. Der verspricht, dem Papagei die Flausen auszutreiben. Als die Frau am nächsten Tag vor der Tierhandlung vorbei marschiert, sitzt der Papagei zwar wieder in seinem Käfig, sieht aber etwas zerzaust aus. Als er die Frau sieht, kräzt er leise: "Du kennst ja meine Meinung!"
Ein Gärtner des städtischen Bauamtes bricht während der Arbeit plötzlich tot zusammen. Die Kollegen versammeln sich um den Verblichenen und überlegen, was in so einem Fall zu tun ist. Da macht sich einer am toten Kollegen zu schaffen und meint: "Ich habe gehört, dass die Stadtverwaltung den Angehörigen Schadenersatz bezahlt, wenn er durch einem Arbeitsunfall ums Leben gekommen ist." - "Und was willst Du nun mit ihm machen?" - "Ich schiebe ihm die Hände in die Hosentaschen".
Ein Bursche will Eisangeln gehen. Er geht in die Garage, holt die Angelausrüstung und die Motorsäge. Auf der Eisfläche angelangt, startet er seine Säge. Da hört er eine Stimme von oben: "Nein, hier nicht!". Er packt sein ganzes Zeug zusammen und läuft 10 Meter weiter. Als er wieder mit dem Sägen eines Loches beginnen will, hört er wieder die selbe Stimme: "Nein, hier auch nicht!". Schon etwas frustriert, nimmt er sein Zeug und geht wieder 10 Meter weiter. Wieder erklingt die Stimme von oben: "Nein, hier ebenfalls nicht!". Der Bursche fragt daraufhin: "Gott, sage mir, warum ich hier nicht Eisangeln darf!". Die Stimme von oben: "Hier ist nicht Gott, hier ist der Sprecher des Eishockeystadions".
Ein amerikanischer General wird bei einem Manöver schwer verwundet und fällt in ein tiefes Koma. Nach zehn Jahren erwacht er erstaunlicherweise  wieder. Nach dem er sich etwas gefangen hat, fragt den anwesenden Arzt: "Haben wir immer noch die Kontrolle über die ganze Welt?" - "Ja, natürlich." - "Wurde der Terrorismus endgültig besiegt?" - "Ja, natürlich." - "Was macht das Haushaltsdefizit?" - "Wir haben keines mehr." - "Was kostet jetzt ein Bier?" - "Etwa 170 Rubel"
Der Ehemann kommt besorgt von seiner Stammkneipe nach Hause. Er meint zu seiner Frau: “Unser Briefträger hat am Stammtisch gesagt, dass er in unserer Strasse schon alle Frauen, bis auf eine, vernascht habe.” Die Gattin: “Das muss diese blöde Kuh aus der Dachwohnung sein, die kann keiner leiden.”
Ein Banker geht aufs Land und kauft von einem Bauern einen alten Esel für 300 Franken. Der Bauer verspricht das Tier am nächsten Tag beim Käufer abzuliefern. Am nächsten Tag ruft der Bauer an und bedauert, dass der Esel in der Nacht gestorben sei. "In dem Fall", sagt der Käufer, "will ich den toten Esel haben. Ist mir eigentlich egal ob er lebt oder nicht." - "Was willst du mit dem Kadaver?" - "Ich werde ihn verlosen!" - "Du kannst doch keinen toten Esel verlosen!" - "Sicher kann ich das. Ich sag einfach niemandem, dass er tot ist!". Einen Monat später treffen sich die beiden wieder. "Na, hast du den toten Esel losbekommen?" - "Sicher! Ich habe 500 Lose zu je 2 Franken verkauft und 998.00 Franken eingenommen, also fast 700 Franken Profit gemacht!" - "Hat sich denn keiner beschwert?" - "Doch der Gewinner. Und dem hab ich seine zwei Franken zurückgegeben."
Im Vereinslokal der Fischer wird wieder einmal über die Kollegen verhandelt. Fragt einer: "Habt Ihr schon gehört, der Sepp will heiraten?". Ein anderer: "Ja, habt ihr schon mal Sepp's Zukünftige gesehen? Die sieht ja fürchterlich hässlich aus! Nimmt mich wunder, was die für Vorzüge hat.". Der erste wieder: "Sepp hat gesagt, sie habe Würmer!"
Zwei Freunde unterhalten sich über den vergangenen Urlaub. "Ich war auf den Malediven. Strand, Sonne, alles super, und du?" - "Ich war in Rio, bin überfallen worden, und meine Frau wurde vergewaltigt."
Im nächsten Jahr treffen sie sich wieder nach dem Urlaub. "Ich war auf den Seychellen. Strand, Sonne, alles super und du?" - "Ich war wieder in Rio, bin überfallen worden, und die Frau wurde vergewaltigt."
Im dritten Jahr treffen sie sich vor der Urlaubsreise: "Ich verreise dieses Jahr nach Schottland, und du?. Gehst du wieder nach Rio?" - "Ich nicht, aber meine Frau."
Eine Frau in den besten Jahren wird plötzlich schwer krank und ins Krankenhaus gebracht. Auf dem Operationstisch hat sie eine todesnahe Erfahrung. Sie sieht Gott und fragt ihn: "Ist mein Leben zu Ende?" Gott beruhigt sie: "Nein, du hast noch mehr als 40 Jahre zu leben". Nach der Operation entscheidet sich die Frau im Krankenhaus zu bleiben, um sich die Gesichtsfalten liften, die Lippen voller zu machen, die Brüste zu vergrössern und das Bauchfett entfernen zu lassen. Da sie ja noch so lange zu leben hat, will sie das Beste daraus machen und so gut wie möglich aussehen. Als sie nach der letzten Operation aus dem Krankenhaus entlassen wird, erfasst sie beim Überqueren der Strasse ein Auto. Darauf stirbt sie an den Verletzungen.
Als sie dann vor Gott steht, fragt sie wütend: "Du hast doch gesagt, ich hätte noch über 40 Jahre zu leben? Warum hast Du diesen Unfall zugelassen?". Gott antwortet etwas verwirrt: "Ich habe Dich nicht erkannt!"

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