Witz-Bibliothek      (bisherige Witze des Jahres 2014)

Der Chefarzt hält, umgeben von Schwesternschülerinnen, Visite an einem Krankenbett ab. "Das verstehe ich nicht", sagt der Chefarzt. "Seit der Operation vor 4 Tagen, schläft der Patient immer den ganzen Tag! Wer hat ihm denn die Beruhigungsspritze gegeben?". Darauf die Schülerinnen: „Ich!“ – „Ich!“ – „Ich!“ – „Ich!“
Am Stammtisch erzählt einer: "Ich habe für 20'000 Fr. ein akkuloses Elektrofahrrad bestellt". Die Kollegen staunen. Einer meint:" Aber Elektrovelos gibt es doch wesentlich günstigere! Und wieso akkulos?" -  "Ja, eigentlich kostet es nur 3'000 aber das Verlängerungskabel ist so teuer".
Das Ehepaar hat seinen Urlaub angetreten. Zuerst inspizieren sie das Hotel. Der Mann kommt aus dem Schwärmen nicht mehr heraus: "Schau mal das Bad, die Sauna, das Schlafzimmer, der Aufenthaltsraum. Alles goldverziert und die teuren Bilder. Und dann noch die Aussicht von der Terasse mit Meersicht...". Die Gattin betrachtet auch alles und meint: "Ich bin total sprachlos!". Darauf der Mann: "Oh, in dem Falle bleiben wir einen Monat!"
Die Bewerberin macht auf total sexy. Offene lange Haare, Minirock, tief ausgeschnittene Bluse. Die ältere Personalchefin betrachtet sie spöttisch und meint kühl: "Damit werden sie beim Chef kein Glück haben". Die Jobsuchende: "Das werden wir ja sehen". Sie verlässt das Chefbüro nach einer Minute wieder - ohne neuen Job. "Was habe ich den falsch gemacht?", fragt sie die Personalchefin. "Sie hätten lieber ihren Bruder schicken sollen!"
Der Direktor einer Grossbank kontrolliert unerwartet eine kleine Filiale in einem Dorf. Der Schalterraum ist leer, aber aus dem Nebenraum hört man, dass die Angestellten mit  Kartenspielen beschäftigt sind. Erbost drückt der Direktor den Alarmknopf. Sogleich heult die Sirene los, aber das Kartenspiel geht unbeirrt weiter. Nach einigen Minuten öffnet sich die Eingangstür und der Wirt vom Restaurant gegenüber bringt vier grosse Bier.
Zwei Autos stossen zusammen und sind total demoliert. Jedoch, wie durch ein Wunder, ist keiner der beiden Lenker verletzt. Nachdem sie aus ihren Autos gekrabbelt sind, sagt der Mann: "Schauen Sie nur unsere Autos an. Beide total demoliert, aber wir beide sind unverletzt. Das ist ein Fingerzeig Gottes! Er will, das wir von nun an zusammen sind und bis ans Ende unseres Lebens zusammen bleiben." Die Frau mustert den Mann, welcher nicht unattraktiv ist und meint: "Sie haben recht, dass muss ein Fingerzeig Gottes sein". Der Mann schaut sich um ruft plötzlich: "Ein weiteres Wunder! Mein ganzes Auto ist Schrott, aber sehen sie, die Weinflasche auf dem Rücksitz ist unbeschadet! Anscheinend will Gott, dass wir auf unser Glück anstossen!". Er öffnet die Flasche und gibt sie der Frau. Die leert die halbe Flasche mit einem Zug und gibt sie dem Mann zurück. Der Mann nimmt sie und steckt den Korken in die Flasche zurück. Die Frau: "Willst Du nicht trinken?". Der Mann schüttelt den Kopf und meint: "Nein, ich warte lieber erst mal, bis die Polizei hier war."
In der Schule unterrichtet die Lehrerin im Fach Zoologie und spricht: "Es gibt Geschöpfe, bei denen sind die Sinne stärker entwickelt als beim Menschen. Wer kann mir zum Beispiel ein Tier nennen, das besser sieht als der Mensch?" - "Der Adler", meint Toni. "Richtig, und wer riecht besser als der Mensch?" - "Die Rose!"
Ein Feuerwehrmann rettet eine ältere Dame aus einem brennenden Gebäude. Die letzten paar Meter müssen sie durch einen Koridor gehen, dessen Wände schon Feuer gefangen haben. Um ihr Mut zuzusprechen, fordert er sie auf: „Jetzt heisst es: Zähne zusammenbeissen, gute Frau!“. Daraufhin die Alte: „Dann müssen wir noch mal zurück, die liegen auf meinem Nachttisch".
Vaters Telefon gibt Piepstöne von sich. Die kleine Tochter nimmt ab und meldet sich brav mit Vorname und Name. Der Anrufer: "Ich muss Deinen Vater sprechen! Ich bin sein Chef!" - "Mein Vater hat drei Chefs, welcher sind Sie denn?". Der Anrufer ist erstaunt und fragt: "Wie heissen denn seine Chefs?". Die Kleine: "Idiot, Tyrann und Fiese Sau".
Im Kloster ist ein angehender, junger Mönch eingetreten. Er ist unsicher und fragt den Abt: "Ist es erlaubt, während des Betens zu rauchen?" Der Abt, etwas erstaunt über eine solche Frage, antwortet mit Bestimmtheit: "Das ist strengstens verboten!" Später begibt sich der Novize zum ersten gemeinsamen Gebet im Kreise der Mönche in die Klosterkapelle. Was sieht er da? Da kniet ein alter Mönch, betet und pafft dazu in aller Seelenruhe sein Pfeifchen. Der Novize ist ausser sich. Er kann das Ende der Gebetsstunde kaum erwarten. Endlich ist es soweit. Er nähert sich dem alten Mönch und stellt ihn zur Rede: "Bruder! Wie kommt es, dass Du während des Betens rauchst, das hat der Abt ausdrücklich verboten!" - "Hast du ihn denn gefragt?" - "Aber natürlich!" - "Seltsam", meint der alte Mönch, "auch ich habe ihn gefragt, und er hat es mir gestattet". Voll Empörung über diese Ungerechtigkeit will der Novize zum Abt eilen, aber der alte Mönch hält ihn zurück. "Sag mir doch, was hast du den Abt genau gefragt?". Der Novize: "Ich habe gefragt, ob ich während des Betens rauchen dürfe!" - "Siehst du, ich habe ihn gefragt, ob ich während des Rauchens beten dürfe!"
Ein jüdischer Kunde betritt eine Metzgerei und spricht: „Ich würde gerne ein grosses Stück von diesen Fisch kaufen!“ Die Verkäuferin ist erstaunt und antwortet: „Das ist aber ein Schinken!“ Der Kunde: „Habe ich Sie nach dem Namen des Fisches gefragt?“
In einem Kurzwarenladen steht folgende Werbung: „Wenn Sie hier Waren für 200 Fr. kaufen, können Sie ein Sex-Abenteuer gewinnen“. Schon bald ist ein Kunde da und füllt den Einkaufswagen randvoll. Als er an der Kasse bezahlt hat, geht es darum den angekündigten Preis zu gewinnen. Der Ladenbesitzer fragt: „Sagen Sie eine Zahl zwischen 1 und 10!“ – „7“, antwortet der Kunde. Der Verkäufer: „Da haben sie aber Pech, 8 wäre die Gewinnzahl gewesen“. Einige Tage später dasselbe Szenario. Nun wählt der Kunde die 4. „Schon wieder Pech gehabt, 5 wäre der Gewinn gewesen“. Ein anderer Kunde meint: „Das ist doch Beschiss! Der will doch nur seinen Ramsch verkaufen. Sie treffen nie die richtige Zahl!“. Der glücklose Kunde: „Das kann man so nicht sagen, meine Frau hat schon 3 mal gewonnen!“
Trifft eine Blondine eine Bekannte sagt: "Bonjour" –  "Von wo kannst denn du so gut Französisch?" fragt die andere. "Ich höre jeden Tag Radio France music“. Die Kollegin möchte auch diesen Sender hören. Die erste: „Ich weiss die Frequenz nicht auswendig. Auf der Skala sind es etwa 3 cm von links." Die Kollegin bedankt sich. Einen Monat später treffen sich die beiden wieder. Die erste: „Bonjour“. Da antwortet die andere: "chschchrdschtdschcdsrutschchr…"
In einer Firma in Deutschland: Der Angestellte zum Chef: „Bei meiner Einstellung wurde mir mitgeteilt, dass mein Salär nach einem Jahr entsprechend meinen Leistungen angepasst werde. Das ist  jetzt 15 Monate her, aber bis jetzt habe ich nichts bemerkt!“ Der Chef: „Wir haben in der Geschäftsleitung darüber gesprochen. Leider können wir Sie nicht unter dem Mindestlohn anstellen. Gesetz ist Gesetz.“
Zwei Freundinnen treffen sich im Ausgang. Sagt die eine: "Du, stell Dir vor, ich bin schon mit meinem neuen Chef übers Wochenende nach Berchtesgaden gefahren!" Fragt die andere: "Hat er Dir auch den Watzmann gezeigt?" Antwortet die erste: "Ja, gleich am ersten Abend im Hotel"
Der Beweis, dass Männer nicht immer die Allerhellsten sind, ist erbracht: Ein Mann hat sich in der Wüste verlaufen und irrt durstig umher. Da trifft er eine Fee. Die Fee spricht zu ihm: "Heute ist Dein Glückstag! Du hast zwei Wünsche frei!". Darauf der Mann: "Ich wünsche mir eine Flasche Bier, die nie leer wird!". Prompt hat er eine Flasche Bier in der Hand. Er trinkt minutenlang. Nachdem er den Durst gelöscht hat, ist die Flasche immer noch voll. Fragt die Fee: "Und Dein zweiter Wunsch?". Er: "Noch so eine Flasche!"
Eines Morgens steigt ein Hüne von Mann in den Bus, meint zum Fahrer: "Ich fahre ohne zu bezahlen!" und setzt sich. Der Fahrer schluckt, aber getraut sich nichts gegen den Schwarzfahrer zu unternehmen. An den nächsten Tagen dasselbe Spiel. Nach einer Woche hat der Fahrer einen Kontrolleur mitgebracht. Als der kräftige Typ wieder einsteigt und sich setzt, ohne ein Billet zu lösen, hat auch der Kontrolleur seine Bedenken, den Kerl zum Bezahlen zu überreden. Einen Tag darauf befinden sich zusätzlich noch zwei Polizisten mit einem Hund im Bus. Als der Kerl den Bus betritt, stellen sie ihn. "Sie bezahlen sofort das Fahrgeld und noch eine saftige Busse!", erklärt ein Polizist. Der Fahrgast: "Das tu ich nicht!". - "Und mit welchem Recht?", entgegnet der Polizist. "Ich habe ein Abo".
In einem abgelegenen Dorf ist der Kirchenbesuch nicht mehr gross in Mode. Der Bischof verlangt vom Pfarrer, dass sich dieser Zustand sofort ändert. Der Pfarrer kann die Einwohner nicht zum Besuch des Gottesdienstes überreden. So bestimmt der Bischof, dass der Priester 300 Bibeln an die Bevölkerung verkaufen soll. Gelingt ihm das nicht, wird er versetzt. Nach fast einer Woche konnte er erst zwei Bibeln unter die Leute bringen. Verzweifelt geht er in die Kirche und überlegt. Da trifft er einen Jungen, von dem er weiss, dass er ziehmlich schlagfertig ist und bittet ihn beim Verkaufen zu helfen. Schon am nächsten Tag hat der Junge die restlichen 298 Bibeln verkauft. Der Priester fragt verwundert nach dem Verkaufstrick. Der Junge: "Ganz einfach: Ich habe den Leuten im Biergarten gesagt, wenn sie keine Bibel kaufen, lese ich sie ihnen vor."
Ein Professor und seine Medizinstudenten stehen um eine aufgebahrte Leiche. Der Professor fragt die Studenten: "Müller, was glauben Sie, woran ist der Mann gestorben?". Müller: "Vermutlich Herzinfarkt". Professor: "Falsch! Meier, woran ist der Mann gestorben?". Meier: "Gehirntumor?". Professor: "Total falsch! Hasler, woran ist der Mann gestorben?". Hasler: "Säuferleber, Leberzirrhose, tot". Professor: "Absolut korrekt! Woher wissen Sie das so genau?". Hasler: "Ich werde doch meinen Kollegen vom Schiessverein erkennen!"
Ein Reporter der Lokalzeitung besucht eine Bäckerei und fragt den Chef, ob er die Backstube besichtigen könne. Er wolle einen Bericht über die Lebensmittelbranche veröffentlichen. „Ja sicher antwortet der Bäcker“ und führt ihn in die Stube. Der Reporter sieht zwei Bäcker und den Lehrling ohne T-Shirts, die sich die Teigmasse auf den Bauch schmieren und sich dann vor den Ofen stellen. Der Bäcker erklärt: „Die backen Bisquitböden für unsere Torten“. Da fragt der Besucher: "Ist das nicht etwas unhygienisch?". Meint der Bäckermeister: "Na da müssen sie mal in zwei Tagen vorbei kommen, da machen wir Donuts."
Vor Gericht: "Zugegeben, ich kniete tatsächlich neben meinem Wagen auf der Autobahn. Aber ist damit etwa bewiesen, dass ich betrunken war?", verteidigt sich der Angeklagte. "Nicht unbedingt", räumt der Richter ein, "aber wie erklären Sie sich Ihren wiederholten Versuch, den Mittelstreifen aufzurollen?"
Im Himmel sind Wahlen. Wie immer wählen alle die Christliche Einheitspartei. Jedenfalls fast alle, denn bei der Auszählung kommen einzelne Stimmen zugunsten einer sozialistischen Arbeiterpartei zutage. Wer hat diese Partei gegründet? Wer ist der Sünder? Nach langen Überlegungen kommt man zu dem Schluss, dass dies nur der heilige Josef, der Schutzpatron der Werktätigen, sein kann. Man stellt ihn zur Rede. „Natürlich war ich das“, sagt der heilige Josef, „und wenn ihr hier keine Opposition zulassen wollt, dann nehme ich meine Frau und meinen Sohn aus dem Betrieb, und ihr könnt den Laden dichtmachen!“
Der 80 jährige Fritz, spielt noch jede Woche Golf. Als er einmal am Stammtisch erzählt,  "Heute lief es wieder prima, nur meine Augen machen mir zu schaffen, die meisten Bälle finde ich nicht mehr", bietet sich Hans, sein ehemaliger Klassenkamerad als Hilfe an. "Spiel doch mit mir als Caddy. Ich bin zwar genau so alt wie Du, habe aber immer noch Augen wie ein Falke". Am nächsten Tag stehen die beiden am ersten Abschlag. Fritz spielt einen 200 Meter Drive. "Hast du ihn gesehen?" fragt er. "Natürlich!", antwortet Hans. Die beiden gehen bis zu jener Stelle des Fairways, wo der Ball gelandet sein müsste, finden ihn aber nicht. Da sagt Fritz: "Ich dachte, du hast gesehen, wo er gelandet ist?" – "Natürlich", erwidert Hans, " aber ich hab es vergessen".
Der Pfarrer fragt im Religionsunterricht: „Wer hat die Mauer von Jericho zerstört?“ Hans: „Ich weiss es nicht, aber ich war das auf keinen Fall!“. Erschüttert berichtet der Pfarrer dem Klassenlehrer von dieser blöden Antwort. Der Klassenlehrer meint: „Ich kenne den Hans gut. Und wenn er sagt, dass er es nicht war, dann glaube ich ihm das!“. Empört geht der Pfarrer zum Rektor und erzählt von diesem Vorfall. Daraufhin meint der Rektor: „Also, ich weiss nicht, warum sie sich so aufregen. Da holen wir doch einfach einen Kostenvoranschlag und lassen diese blöde Mauer reparieren!“
Verhaltensregeln für den Besuch eines nordamerikanischen Wildparks: Grizzlybären sind leicht reizbar und greifen dann Menschen an. Um sie nicht unnötig zu erschrecken, trage man mit Vorteil kleine Glöckchen um das Fussgelenk. Das warnt die Grizzlybären. Ausserdem sollte man besser einen Pfefferspray dabei haben. Es gibt im Park auch harmlose kleine Bären. Um die Grizzlybären von den harmlosen kleinen Bären zu unterscheiden, untersuche man ihre Kotspuren. Der Kot der harmlosen kleinen Bären enthält meistens Bonbonpapier und Eichhörnchenhaare. Der Kot der Grizzlybären enthält meistens kleine Glöckchen und Pfefferspraydosen.
"Hohes Gericht", erklärt der Verteidiger, "mein Mandant, den man der vorsätzlichen Brandstiftung beschuldigt, muss schon deshalb unschuldig sein, weil er an dem Tag, als sein Hof abbrannte, frühmorgens zwei Fässer Bier in sein Haus liefern liess. Wer würde sich als Brandstifter noch kurz vor seiner Tat zwei Fässer Bier liefern lassen?" - "Zwei Fässer Bier?", fällt ihm der Richter zweifelnd ins Wort. "Angeklagter, sind Sie denn ein so grosser Trinker?" - "Das nicht, Herr Richter", erklärt der Angeklagte, "aber ich hab mir halt gedacht, dass die Männer von der Feuerwehr bestimmt einen mächtigen Durst haben."
Eine Frau spielt zum ersten mal Golf. Sie holt aus und schlägt den Ball in Richtung des ersten Loches. Unglücklicherweise trifft der Ball einen Mann. Der nimmt die Hände vor Schmerzen zwischen die Beine und schreit: "Aaaaaauuuuuu!". Die Golferin rennt zu ihm: "Tut mir schrecklich leid. Warten Sie mal, ich bin Masseuse, vielleicht kann ich Ihnen helfen. Der Mann: "Ein Versuch ist es ja wert". So zieht ihm die Frau die Hose runter und beginnt zu massieren. Etwas später ist sie mit der Behandlung fertig. "Und geht es ihnen jetzt besser?" fragt sie. Der Mann: "Angenehm war es schon, aber meine Hand tut mir noch immer weh!"

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Karl war ein Einzelkind und Junggeselle, der bei seinem verwitweten Vater wohnte und im Familienbetrieb arbeitete. Irgendwann wurde ihm klar, dass er einmal ein riesiges Vermögen erben würde und so beschloss er, sich eine Frau zu suchen, mit der er sein Lebensglück teilen könnte. Eines Abends entdeckte er in einer Bar die hübscheste Frau, die er jemals gesehen hatte. Ihre Schönheit raubte ihm den Atem. Er gab sich einen Ruck und sprach sie an: “Ich sehe vielleicht nur wie ein gewöhnlicher Mann aus, aber schon in ein paar Jahren wird mein Vater sterben und ich werde gegen 50 Millionen erben!” Sehr beeindruckt nahm die Frau seine Visitenkarte entgegen und einige Wochen später war sie schon mit Karl verwandt. Sie war nun seine Stiefmutter! Und die Moral von der Geschichte: Frauen sind in Sachen Finanzplanung sehr viel effizienter als die Männer!
Ein Mann ruft bei der Feuerwehr an und erklärt: „Ich habe kürzlich meinen Vorgarten neu gestaltet, ich habe ein schönes Blumenbeet, einen Fischteich mit einem Springbrunnen und einen wunderbaren Rosengarten.'' – „Sehr schön'', antwortet der Einsatzleiter von der Brandwache, „und was hat das mit der Feuerwehr zu tun?'' – „Nun ja'', antwortet der Mann, „das Haus nebenan steht in Vollbrand und ich will nicht, dass Ihre Jungs meinen Vorgarten zertrampeln!''
In der Schule werden die verschiedenen Naturgewalten behandelt. Am Schluss der Stunde, fragt der Lehrer: „Wieso soll sich ein Wanderer bei einem Gewitter flach auf den Boden legen?“. Die Kinder überlegen. Da streckt ein Junge den Finger nach oben und erklärt: „Damit der Blitz meint, der Wanderer sei schon tot.“
Ein Zürcher steht vor Gericht, weil er zwei Basler angefahren hat. Der Richter: "Angeklagter, raus mit der Wahrheit! Was ist bei diesem Unfall passiert?" - "Die Strasse war völlig zugefroren, mein Auto ist ins Schleudern geraten …". Richter: "Wir haben August. Sie sollen doch nicht lügen!" - "Ok, es hat gehagelt und die Strasse war voller Äste …". Richter: "Es hat an diesem Tag nicht mal geregnet! Zum allerletzten Mal: Die Wahrheit!" - "Also gut! Schon von Weitem habe ich diese zwei FCB-Fans bemerkt. Da habe ich draufgehalten. Einer ist an meiner Frontscheibe gelandet, der andere in einen Hauseingang geschleudert worden". Richter: "Na warum denn nicht gleich so? Den einen kriegen wir wegen Sachbeschädigung dran, den anderen verklagen wir wegen Hausfriedensbruch!"
Und wann hatten Sie den ersten Verdacht, dass Ihre Frau Sie betrügt?“, fragt der Richter beim Scheidungsprozess. „Na ja, ich bin Vertreter und deshalb die ganze Woche auf Achse“, erklärt der Mann. „Und dann bin ich am Wochenende halt besonders nett zu meiner Frau." - „Ja und?“, fragt der Richter ungeduldig. „Na ja, am Sonntagmorgen, wir waren gerade so richtig schön dabei, als die alte Frau von nebenan gegen die Wand hämmert und schreit: ,Könnt ihr denn nicht wenigstens am Wochenende Ruhe geben!‘“
Ein Automobilist wird von einer Polizistin angehalten, weil er an einer Einmündung mit Stoppschild nicht angehalten hatte. Er öffnet das Fenster und fragt: "Wieviel?". Die Gesetzeshüterin: "60 Franken". Der Fahrer betrachtet die Dame von oben bis unten und meint dann: "Ok, steig ein!"
Beim Übungsturnen für Schwangere, lernen die Frauen richtig zu atmen und den Männern wird beigebracht, wie sie den zukünftigen Müttern in den Tagen vor der Entbindung helfen können. "Wichtig ist“, erklärt der Trainer, "dass sie ihre Frau oft zum Spazieren ausführen. Bewegung ist das A und O für eine komplikationsfreie Geburt!" Alle nicken bedächtig. Da meldet sich ein Mann: "Ist etwas dagegen einzuwenden, dass meine Frau dabei meinen Golfsack trägt?"
Ein Jäger führt vor, was sein Hund so alles für Kunststücke drauf hat. Die Kollegen sind begeistert. Da meint der Jäger: „Er kann noch mehr. Wenn ich ein Reh erlege, steht er auf die Hinterbeine und klatscht mit den Vorderpfoten!“. Ein anderer Jäger: „Und was macht er, wenn Du daneben schiesst?“ – „Dann gibt er lachende Geräusche von sich und schlägt einige Purzelbäume.“ – „Wie viele“, wollen die Kollegen wissen. „Das kommt darauf an, wie stark ich ihn in den Hintern trete“.
Der junge Mann bringt seine Angebetete spät Abends nach hause. Als sie vor dem Hauseingang stehen, lehnt er sich lässig an die Wand und möchte sein Girl ins Schlafzimmer begleiten. Die antwortet aber bestimmt ablehnend. "Nur so ein kurzes Nümmerchen.", bettelt er. "Kommt nicht in Frage! Was meinst Du, was mein Vater dazu sagen würde?" - "Dann könnten wir es ja im Keller treiben, dann merkt der Papa nichts.". Das Girl: "Auf keinen Fall! Siehst Du mich als Schlampe an?" - "Dann blas mir doch einen hier vor der Türe". Wieder stösst er auf Ablehnung. Da öffnet sich die Haustür und die Schwester des Grils steht im Pijama im Eingang und ruft dem geschmähten Liebhaber zu: "Wenn sie nicht will, dann kannst Du es ja mit mir treiben, oder mit meiner Mutter. Aber nimm endlich Deinen Arm von der Sprechanlage weg!"
Ein schottischer Major in voller Uniform marschiert in eine Apotheke in Edinburg. Der Apotheker nimmt Achtungstellung an und fragt: "Was kann ich für Sie tun, Sir?". Der Offizier kramt in seinem Hermelinbeutel am Gürtel nach einem kleinen Ledersäckchen und entnimmt diesem ein uraltes, vergilbtes Kondom. Dieses weist einen Riss an der Spitze auf. Der Major fragt, ob man es reparieren könne. "Klar, ich habe ein Schweisgerät, kostet nur 1 Pence." - "Und ein neues?" - "Ab 2 Pence bis 10 Pence, je nach Ausführung". Der Kunde packt das Ding wieder ein und verlässt den Laden. Zwei Stunden später kommt er wieder zurück und spricht: "Das Regiment hat abgestimmt. Wir lassen es reparieren!"
Die Ehefrau eines Linienpiloten steht in Frankfurt vor dem Scheidungsrichter. Ihr Mann hat rausgefunden, dass sie regelmässig mit einem Berufskollengen ins Bett geht. Der Richter fragt: "Haben Sie denn nicht genug an einem Mann?". Die Frau: "Sie wissen doch, wie es bei den Piloten zu und her geht. Einer streikt meistens!"
Der Weinhändler steht vor Gericht wegen Panscherei. “Herr Richter, ich bin unschuldig! Meine Kinder haben das Wasser in den Wein geschüttet!” Der Richter fragt die Kinder: “Habt Ihr das Wasser in den Wein geschüttet?” - “Ja, beim Spielen.” - “Was habt Ihr denn gespielt?” - “Einen Weinhändler!”
Der Papst hat seine Kardinäle um sich versammelt und verkündet. “Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Euch. Zuerst die gute: Gott weilt wieder auf der Erde!” – “Oh, heilige Jungfrau Maria!”, rufen die Kardinäle entzückt aus. “Und nun die schlechte Nachricht?” – “Es wurde mir per Ferngespräch aus Mekka mitgeteilt!”
Ein Mann ist mit seinem Beruf gar nicht zufrieden. „Wie sind Sie denn zu diesem traurigen Gewerbe gekommen?", wird der Bestattungsunternehmer gefragt. "Geerbt", lautet die Antwort. "Sie hätten ja das Erbe ablehnen können!" – "Ich wollte doch nicht meinen ersten Kunden verlieren."
In der Schule fragt die Lehrerin, was die Schüler denn später werden wollen. Es kommen von den Kindern Antworten wie: Astronaut, Pilot, Lockführer, Krankenschwester, Verkäuferin, Friseur etc. Als die kleine Susi gefragt wird, antwortet diese: "Wenn ich mit 17 hübsch aussehe, werde ich Fotomodel und ansonsten halt Lehrerin."
Ein Unfallverursacher wird vor Gericht von jeder Schuld freigesprochen. Nach einer Woche bekommt er die Rechnung seines Rechtsanwaltes zugestellt. Er ruft ihn sofort an und will wissen, wieso sein Fall derart hohe Kosten verursacht habe. Der Anwalt zu seinem Mandanten: "Die Sache war sehr schwierig. Wir mussten nämlich beweisen, dass der verletzte Radfahrer mit 85 km/h über die Kreuzung gebrettert ist, und dass Ihnen der Hund auf dem Trottoir, die gesamte Sicht genommen hat."
Am Stammtisch: "Auf kurvenreichen Strassen", sagt der Mann zu seinen Kumpels, "lasse ich alle Autos hinter mir!" – "Tatsächlich?" staunt einer, "Fährst du neuerdings einen Sportwagen?" – "Nein. einen 40 km/h Suzuki."
Ein kleiner Junge geht vor dem Heiligabend in die Kirche und macht sich an der dort aufgestellten Weihnachtskrippe zu schaffen. Der Pfarrer beobachtet ihn, sagt aber nichts. Nachdem der Junge gegangen ist, schaut sich der Pfarrer die Krippe an und stellt fest, dass die Figur des Josef fehlt. Am nächsten Tag erscheint der Bub wieder in der Kirche. Er geht wiederum zur Krippe und nimmt etwas weg. Der Pfarrer beobachtet ihn, sagt aber wieder nichts. Nachdem er wieder gegangen ist, stellt der Pfarrer fest, dass der Dieb die Figur der Maria mitgenommen hat. Jetzt wird es dem Pfarrer aber zu bunt. Er beschliesst, den Bengel am nächsten Tag auf frischer Tat zu ertappen. Pünktlich kommt der Junge wieder, geht zur Krippe, nimmt allerdings nichts weg, sondern legt einen Brief in die Krippe. Der Pfarrer beobachtet dies und wartet erst einmal ab. Als der Knabe gegangen ist, geht der Pfarrer zur Krippe, nimmt den Brief und öffnet ihn. Darin steht geschrieben: “Liebes Christkind! Wenn Du mir dieses Jahr zu Weihnachten wieder kein iPhone schenkst, siehst Du Deine Eltern nie wieder!”
Eine Frau kauft sich einen neuen Schrank bei Ikea. An der Kasse: "Passt das Paket mit dem Schrank in mein Auto?" - "Was fahren Sie denn für ein Auto?" - "Ein blaues." - "Ja, dann passt er rein."
Die Eltern eines 10 jährigen Buben möchten, dass dieser ein Musikinstrument zu spielen lernt und besuchen mit dem Jungen einen Musiklehrer: "Wie lange dauert es, unserem Sohn das Geigenspielen zu lernen?", fragt der Vater.  "Acht Jahre" –  "Zu viel Zeit", meint der Vater. "Was ist mit Trompete?" –  "Das dauert vier Jahre" – "Auch zu lange, was bilden sie denn noch aus?" – "Schlagzeug" – "Und wie lange geht diese Ausbildung?" – "Müssen Sie in der Stadt etwa noch Besorgungen machen?"

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