Witz-Bibliothek      (bisherige Witze des Jahres 2015)

Ein Kunde will sein Auto total überholen lassen. Als er den Kostenvoranschlag bekommt, vergibt er den Auftrag, teilt aber mit: „Die Kosten kann ich nicht sofort bezahlen. Ich bekomme aber Ende Monat meinen Lohn und dann werde ich die Rechnung sofort begleichen“. Der Werkstattchef: „Das ist kein Problem.“ – „Ok, wann ist mein Auto fertig?“ – „Ende Monat.“
Im Ostfriesland ärgert man sich schon lange, dass billige Waren aus China importiert, statt die teuren Ostfriesischen Produkte gekauft werden. So beschliesst die Landesregierung den Chinesen den Krieg zu erklären. Sie senden der Chinesischen Botschaft in Berlin folgenden Fax: Erklären den Krieg – haben 20 Panzer  und 1300 Soldaten – Gruss Ostfriesische Regierung. Schon bald antwortet China ebenfalls per Fax: Kriegserklärung angenommen. Haben 180 000 Panzer und 5 Millionen Soldaten. Ostfriesland antwortet darauf: Ziehen Kriegserklärung zurück, haben nicht genügend Unterkünfte für die Kriegsgefangenen.
Grosses Kirchenfest. Die Gäste stehen an und werden vom Pfarrer persönlich mit einem Getränk bedient. Die meisten wählen ein Glas Wein. Bei der Übergabe sagt der Geistliche jeweils: „Das ist das Blut unseres Herrn Jesu Christi“. Als dann ein Biertrinker an die Reihe kommt, bittet dieser den Pfarrer: „Bitte sagen Sie mir nicht, dass ich das im Glas habe, was ich denke!“
Im Dorf ist die Bank schon zum fünften Mal überfallen worden, scheinbar immer von demselben Räuber. Während der Ermittlungen fragt der Polizist den Kassierer: "Ist Ihnen an dem Täter etwas aussergewöhnliches aufgefallen?" - "Ja", sagt der Kassierer. "Der Kerl war jedes Mal besser gekleidet."
Eine Primarklasse macht einen Ausflug und kommt dabei auch am Polizeiposten vorbei. Die Kinder sehen in einem Schaukasten eine Menge Fotos von gesuchten Personen. Ein Junge ist ganz erstaunt: „Sucht die Polizei diese ganzen Leute?" „Ja," sagte die Lehrerin, „das sind Verbrecher. Die Polizei will sie unbedingt fangen." Der Junge: „Dann hat mein Vater doch recht, wenn er immer sagt, dass die Polizisten Idioten sind.“ Die Lehrerin will den Grund wissen. Der Schüler: „Warum haben sie denn die Verbrecher nicht einfach eingesperrt, anstatt sie nur zu fotografieren?"
Der Richter: „Ich weiss genau, wie Sie ins Haus eingebrochen sind: Zuerst haben Sie dem Wachhund einen Knochen zugeworfen, dann klauten Sie die Leiter, damit sind Sie auf den Anbau gestiegen, haben das Fenster eingedrückt und danach die Wohnung ausgeräumt! – Haben sie den Einbruch so begangen, wie ich ihn eben geschildert habe, Angeklagter?" – „Nein, ich bin da nicht eingebrochen, aber Ihre Idee merke ich mir für das nächste Mal!"
Ein Mann spricht eine Frau im Supermarkt an: „Haben Sie vielleicht ein paar Minuten Zeit, um mit mir zu plaudern? Ich habe nämlich vor einer Stunde meine Frau hier im Supermarkt verloren." Sie: „Und wozu soll das gut sein?" Er: „Immer, wenn ich mich mit einer schönen Frau unterhalte, taucht meine Alte aus dem Nichts auf."
Der Hausarzt zu seinem Patienten: „Sie sollten nicht so viel trinken! Der Alkohol verkürzt Ihr Leben um die Hälfte!“. Der Patient: „Das hebt sich auf, dafür sehe ich alles doppelt.“

Der Ehemann kommt, mitten am Nachmittag nachhause. Die Ehefrau ist überrascht und versteckt den Vibrator hinter ihrem Rücken. Sie fragt: „Was ist los, warum weinst Du?“ – „Ich wurde entlassen.“ – „Wieso denn das?“ – „Stell Dir vor, man hat mich durch eine Maschine ersetzt!“

Der Patient ist von der hübschen Krankenschwester sehr angetan und schwärmt: „Ach Schwester Fiona, ich verehre Sie so, ich möchte lieber sterben, als wieder nach Hause entlassen werden!“ Die Schwester: „Das könnte durchaus eintreffen. Mein Mann hat uns gestern beim Küssen gesehen.“ Der Patient verwundert: „Und worin liegt der Zusammenhang?“. Die Schwester: „Also er wird Sie morgen operieren.“
Der kleine Junge durfte das erste Mal mit seinem Vater zum Golfplatz mitgehen. Begeistert erzählt er nachher seiner Mutter: „Unser Papi ist der allerbeste Golfer der Welt. Er kann stundenlang golfen und fast nie fällt ihm ein Ball in eines dieser heimtückischen kleinen Löcher."
Der Richter: „Angeklagter, bekennen sie sich schuldig?" – „Nein, tue ich nicht!" – „Haben Sie ein Alibi für die Nacht vom 13. auf den 14. März?" – „Was ist ein Alibi?" – „Na, war jemand bei Ihnen, als der Diebstahl verübt worden ist?" – „Nein, zum Glück nicht!"
Ein junger Mann geht auf das Arbeitsamt. Er erklärt, er würde gerne ein grosser Schriftsteller sein und möchte Texte schreiben, die die ganze Welt liest, Sachen, auf die die Leute mit echten Emotionen reagieren, Werke, die den Leser zum Weinen und Schreien bringen und in Wutgeheul ausbrechen lassen. Nun, der Beamte konnte ihm eine Anstellung vermitteln. Heute arbeitet er bei Microsoft und schreibt die Fehlermeldungen.
Der Pfarrer und sein Vikar haben einen freien Abend vor sich und überlegen, was sie unternehmen könnten. "Wie wäre es, wenn wir in die Sauna gehen würden", fragt der Pfarrer. "Eine gute Idee“ meint der Vikar, “aber heute ist doch in der Sauna der gemischte Abend!". Entgegnet der Pfarrer: "Das ist mir egal. Ich habe nichts gegen evangelische Mitbürger!"  
Der alte, steinreiche Baron de Pappenheim ist verstorben. Der Leichenzug ist lang. Die Teilnehmer bewahren vollkommene Stille. Nur ein etwas, ärmlich gekleideter Mann schluchzt laut. Ein Journalist nähert sich ihm und fragt ihn: "Sie trauern derart um den Herrn Baron. Waren Sie denn mit ihm verwandt?" - "Nein!" - "Warum weinen Sie denn so?" - "Eben darum!"
Beim Kaffee am Damentreffpunkt meine eine: "Jetzt ist es bewiesen, dass die Männer nichts wert sind!". Die andern hören gespannt zu. "Ich habe mich vor Kurzem in ein Taxi gesetzt und den Fahrer gefragt, was es kosten würde, zum Bahnhof zu fahren. Er meinte 24 Franken. Ich erwiederte, dass mein Mann auch mitfahren werde. Da sagte er, dass das egal sei. Es koste trotzdem nur 24 Franken."
Es herrscht Ehekrach. Da greift der Mann zur Schnapsflasche, schenkt ein Glas ein und reicht es seiner Frau: „Trinken!“. Die Dame riecht am Glas und stellt es ab. Der Mann. „Trinken, habe ich gesagt! Das ganze Glas!“. Schliesslich klemmt sich die Frau ihre Nase zu und leert das Glas in einem Zuge. Sofort wird sie von einem Hustenanfall heimgesucht. Der Mann: „Und Du meinst immer, dass ich mich beim Trinken amüsieren würde!“
Nach dem vierten Whiskey, bemerkt ein Gast, dass er zuwenig Geld bei sich trägt. Er entschuldigt sich deshalb beim Wirt. Der erwidert: „Kein Problem. Dann musst Du einfach mit unserm Würfel spielen.“ – „Wie geht denn Ihr Würfelspiel?“. Der Wirt: „Ganz einfach, wenn Du eine 1, 3, oder 5 würfelst, bekommst Du von Max dem Boxer eine Fadengerade in die Fresse geknallt!“ – „Und wenn ich eine andere Zahl erwische?“ – „Dann darfst Du nochmals würfeln.“
Eine Sekretärin kritisiert die neue Firma: "Also, beim meinem letzten Arbeitsplatz hatten wir eine 20-Stunden Woche, es gab 16 Monatsgehälter, acht Wochen Urlaub und in der Kantine war der Kaffee gratis" - "Tja, und warum sind Sie dann dort weggegangen?" - "Die Firma hat Pleite gemacht!"
Ein Polizist fuchtelt auf der Kreuzung wild mit den Armen herum damit das herbeifahrende Tram anhalten soll. Der Wagenführer streckt verwundert den Kopf aus der Fahrerkabine. „Was ist denn los? Gehen Sie aus dem Weg, ich muss unbedingt den Fahrplan einhalten!“ Der Polizist: „Diskutieren Sie nicht dumm herum. Bei Ihnen brennen vorne nur drei Lampen. Fahren Sie erst mal rechts ran!“
Treffen sich zwei Bekannte. "Was? Du hast schon wieder einen neuen Wagen! Wie kannst du dir das leisten?" - "Ich hab das Schlagzeug unseres Sohne dafür an Zahlung gegeben." - "Wie? Und das hat der Autohändler einfach angenommen?" - "Klar! Er wohnt direkt unter uns."
Ein Waldspaziergänger fragt verzweifelt einen Jäger: „Haben Sie meinen Hund gesehen?“ – „So ein kleiner, hellbrauner?“ – „Ja!“ – „Mit weissen Pfoten?“ – „Ganz genau!“ – „Mit einem kurzen Schwanz?“ – „Ja!“ – „Mit einer Blesse auf dem Kopf?“ – Ja, ja!“ – „Tut mir leid, so einen habe ich nicht gesehen.“
Ein Kumpel am Stammtisch: "Es geht nichts über einen seriösen Handwerker. Auch wenn es etwas kostet!" Die Kollegen: "Ja hast Du damit Erfahrung?" - "Das will ich meinen. Letzte Woche hat mir der Elektriker den Kühlschrank, den Wasserkocher, den Fernseher und das Bügeleisen innerhalb zwei Minuten rapariert." -  "Erstaunlich, wie hat er das denn geschafft?" - "Er hat eine neue Sicherung eingeschraubt!"
Ein Personalchef verwendet schon lange einen Trick, um Angeber von seriösen Bewerbern zu unterscheiden. Beim ersten Vorstellungsgespräch müssen die Interessenten selbst erklären, wo ihre Stärken und Schwächen liegen. So fragt er wieder einmal, als sich ein Arbeiter um eine Stelle bewirbt: „Wo liegt Ihre Stärke und was ist Ihre grösste Schwäche?“ Der Bewerber antwortet: „Ich bin gut im Picken, das ist meine Stärke.“ – „Im Picken?“, fragt der Personalchef nach. „Ja genau, Picken! Das kann ich am Besten.“ – „Nun gut, und wo liegt Ihre Schwäche?“ Der Bewerber: „Meine Schwäche ist leider mein Sprachpehler!“
Am Stammtisch prahlt einer, wie er die Polizei reingelegt habe. Die hätten ihn geschnappt und behauptet, dass er mit 55 statt der erlaubten 50 km/h gefahren sei. Nun er habe erwiedert, dass das nicht sein könne, er hätte nur 40, oder 30 auf dem Tacho gesehen. Jetzt glaube er sogar dass es nur 20 oder 10 gewesen seien. Die Kumpels: „Haben sie Dich danach nicht wegen zu schnellem Fahren gebüsst?“ – „Nein, aber die haben mir 40 Franken wegen falschem Parkieren abgenommen!“
Bei einem Tierarzt klingelt das Telefon. An andern Ende spricht ein Mann: "Gleich kommt meine Frau mit unserer Katze zu Ihnen. Bitte geben Sie ihr eine Spritze, damit sie friedlich einschläft." - "Na klar doch", sagt der Tierarzt. Nach einer halben Stunde ruft der Vetrinär zurück: "Alles ok, aber wie findet Ihre Katze nun alleine nach Hause?" 
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Ein Rekrut sendet seiner Freundin ein SMS: "Mir ist das Geld ausgegangen. Bitte sende mir etwas für Bier, Zigaretten etc. Etwa 400 Fr. sollten für die nächsten Tage genügen. Danke, Dein Schatz". Umgehend bekommt er von seinem Girl eine Meldung zurück: "Sende Dir morgen 40 Fr. Das etc. gibt es am Wochenende bei mir umsonst".
Ein Junge fällt in die Aare. Er wird mit der Strömung weggetrieben und versinkt immer wieder in den Fluten. Ein sportlicher Wanderer springt in den Fluss, fischt den Buben heraus und fragt: "Kannst Du denn nicht schimmen?" - "Doch, aber da steht doch auf dem Schild  'Schwimmen Verboten'!"
Ein Atheist diskutiert mit einem streng gläubigen Christ über Gott und die Welt. Natürlich können sie sich mit ihren Ansichten keinen Millimeter annähern. Da ruft der Atheist: „Eines ist sicher. Für mich ist dieser Jesus gestorben!“. Der Christ: „Eigenartig, für mich auch.“
Der Junge zu seiner Mutter: "Ich habe Bauchweh!". Die Mutter schaut auf die Uhr und meint: "Du hast heute noch nichts gegessen und gleich ist es Mittag. Dein Bauch ist leer und das verursacht die Schmerzen". Der Junge isst eine grosse Portion am Mittagstisch. Danach geht es ihm besser. Da erklärt er seiner Mutter: "Nun ist mir klar, wieso unser Papa immer Kopfweh hat."
Die Kumpels am Stammtisch fragen einen Kollegen: „Hast Du letzte Woche eigentlich die Fahrprüfung bestanden?“. Der Fahrschüler: „Das weiss ich leider noch nicht, da sich der Experte noch nicht dazu geäussert hat. Wird aber nicht mehr lange gehen. Im Spital haben sie gesagt, dass er schon wieder flüssige Nahrung zu sich nehmen könne.“
Am Stammtisch liest einer die Zeitung. Plötzlich spricht er: „Die Asterologen haben doch berichtet, dass man nachts viele Sternschnuppen sehen könne.“ Ein Kumpel: „Genau, ich habe einige beobachtet“. Der Leser: „Die Wissenschaftler haben sich scheinbar geirrt. Es war das Pförtnerhäuschen des Chemikalienlagers von Tianjinin in China“.
Eine Frau kommt mit geschwollenem Gesicht zum Arzt und sagt: “Herr Doktor, was soll ich nur tun, mein Mann schlägt mich immer, wenn er vom Trinken angeheitert nach Hause kommt?”. Der Arzt überlegt und rät: “Kochen Sie sich einfach einen Kamilletee und gurgeln sie diesen immer, wenn ihr Mann nach Hause kommt. Gurgeln Sie bis er eingeschlafen ist. Und dann kommen Sie in einem Monat zum Kontrollbesuch”. Bei der Kontrolle ist sie überglücklich. “Herr Doktor, Ihr Rat wirkt Wunder, mein Mann hat mich – seitdem ich den Kamilletee gurgle, nicht einmal geschlagen”. Sagt der Arzt: “Wusst ich es doch. Es war nicht der Alkohol, sondern ihr dauerndes Gemecker”.
Eine Blondine wird von einem Passanten auf der Strasse angesprochen: “Gute Frau, ich möchte nicht unhöflich sein, aber ihre linke Brust hängt aus Ihrem Kleid.”  Darauf die Dame: “Mist, jetzt habe ich schon wieder das Baby im Bus vergessen!”
Ein Mann geht zu einer Regionalbank, will ein Sparkonto eröffnen und 1000 Franken einzahlen. Er fragt: "Ist mein Geld bei Ihnen sicher?". Der Kassierer: "Klar doch!". Der Kunde fragt weiter: "Und was ist, wenn Sie pleite machen?" -  "Dann kommt die Kantonalbank auf!" -  "Und was ist, wenn die pleite macht?" -  "Dann kommt die Nationalbank auf!". Der Kunde ist noch nicht befriedigt und fragt: "Und wenn die pleite macht?". Der Banker: "Dann tritt der Gesamtbundesrat zurück, und das sollte Ihnen nun wirklich die 1000 Franken wert sein!"
Ein Physikstudent gibt eine Kontaktanzeige auf: Gesucht sehr intelligente Freundin zwischen 20 und 25 Jahren zwecks dauerhafter Beziehung. Bitte ruf an! Hier meine Nummer: 004179 + Log(15) x 120 - 96 / 3th Wurzel aus 14661 x tan(36°) + 2.34 hoch 5 / cos(60°) x 145.66 exp 3 auf die nächste Stelle aufgerundet.
Im Physikunterricht wird der Aufbau der Materie behandelt. So kommt man auch zu den Atomen. Deren Bezeichnung komme aus dem Griechischen und bedeute ‚unteilbar‘. Da fragt der Lehrer in die Klasse: „Wer weiss, wie man einen Atomkern spalten kann?“. Einer der Knaben meldet sich: „Ganz einfach, man gibt ihn zuhause der kleinen Schwester und erklärt ihr, dass sie ihn nicht kaputt machen darf“.
Der Richter fragt: „Angeklagter, sie behaupten, dass sie zu viert eine Flasche Wein getrunken haben. Bei der Polizeikontrolle auf der Heimfahrt hatten sie aber 1.5 Promille. Da stimmt doch was nicht. Lügen Sie mich an?“ – „Nein, Eurer Ehren. Ich war nur in schlechte Gesellschaft geraten.“ Der Richter: „Was soll das heissen?“ – „Die drei andern waren alles Abstinenzler.“
Auf einer einsamen Insel lebt seit Jahren ein Schiffbrüchiger. Eines Tages treibt eine Frau auf einem Bierfass sitzend vorbei. Der Insulaner schwimmt sofort hinaus und zieht die Dame an Land. Als sie sich etwas erholt hat, sagt sie: "Sie haben mir das Leben gerettet. Als Dank gebe ich Ihnen, was Sie viele Jahre entbehren mussten." Der Schiffbrüchige ist hocherfreut: "Wollen Sie damit sagen, in dem Fass befindet sich noch Bier?"
„Fritz, hol mir bitte einen Karton Bier im Einkaufsladen unten“, sagt der Vater zu seinem 19 jährigen Sohn. „Ach Papi, ich bin in 5 Minuten mit meiner Freundin verabredet.“ – „Dann gehe du, Rita“, bittet er seine 17 jährige Tochter. „Papi, gleich kommt Frank mit seiner CD-Sammlung“. Da meint Susi, die 12 jährige: „Papi, ärgere dich nicht! Geh einfach selbst und bring mir doch ein Päckchen Zigaretten mit!“
Die Mutter fragt ihre Tochter im Teenager Alter: „Marianne, warum trägst Du eigentlich nie Deine Brille, wenn Du mit Lukas ausgehst?“ Darauf das Girl: „Er findet mich hübscher ohne Brille, und ich ihn auch.“
„Herr Doktor, was soll ich nur tun? Der Sex mit meinem Mann funktioniert nicht mehr so richtig!“ Fragt der Arzt: „Haben Sie schon Viagra probiert?“ – „Mein Mann nimmt ja nicht mal ein Aspirin!“ – „Sie müssen das halt im Geheimen machen. Geben Sie das Medikament einfach in seinen Kaffee.“ – „Gut, Herr Doktor, ich probiere das mal aus!“ Zwei Tage später kommt die Frau wieder in die Praxis: „Herr Doktor, das Mittel können Sie vergessen. Es war einfach schrecklich!“ – „Wieso? Was ist denn passiert?“ – „Nun ja, wie geraten, habe ich das Medikament in seinen Kaffee getan. Dann ist er plötzlich aufgesprungen, hat mit dem Unterarm alles vom Tisch gefegt und sich die Kleider vom Leib gerissen. Dann ist es auf mich losgestürzt, hat mir den Rock gehoben und mich gleich genommen.“ – „Ja, und? War es nicht schön?“ – „Schön war es schon, aber in unserer Stammkneipe können wir uns jetzt nicht mehr sehen lassen.“ 
Vier Angler sitzen am Freitagsabend zusammen in der Kneipe und besprechen, wo sie sich am Samstag zum Angeln verabreden können. Einer der Jungs druckst den ganzen Abend rum und weiss nicht, wie er es seinen Kumpeln beibringen soll, dass ihm seine Frau voraussichtlich nicht frei geben wird. Als er es endlich gesteht, reissen die Kollegen natürlich Sprüche über ihn. Völlig frustriert schiebt er ab und wünscht seinen Freunden noch 'Petri Heil'. Die anderen drei machen sich am Samstag in der Früh zum verabredeten Angelplatz auf. Als sie sich durch das Unterholz bis zum See vorgearbeitet haben, sehen sie ihren vierten Kollegen. Der sitzt dort im Klappstuhl, die Angel ausgeworfen, ein kleines Lagerfeuer im Rücken und eine Dose Bier in der Hand. „Wo kommst Du denn jetzt her? Du hattest doch keinen Ausgang?“ Der Kollege darauf stolz: „Tja, und ich bin sogar schon seit Freitagnacht hier!“ – „Und, wie hast Du Deine Frau umgestimmt?“ fragt der Nächste. „Als ich von der Sitzung mit Euch nach Hause kam und mich gerade noch für ein Bier vor die Glotze setzen wollte, kam meine Frau und erklärte: ‚Ich hätte Lust auf Sadomaso. Fessele mich ans Bett, und dann mach was du willst!‘ Und was soll ich noch sagen Jungs, jetzt bin ich hier!“
Ein Mann betrachtet auf einem Friedhof eine ungewöhnliche Szene. Zwei schwarze Särge, die neben den offenen Gräbern stehen. Zuvorderst steht ein einzelner Mann mit einem Pitbull an der Leine. Dahinter eine Schlange von Männern, immer einer hinter dem anderen. Der Pfarrer spricht zu den Trauernden. Da wird der Betrachter neugierig und nähert sich respektvoll einem Mann in der Schlange. „Mein Beileid! Ich weiss, es ist eigentlich nicht die Zeit Sie zu stören, aber ich habe noch nie eine so ungewöhnliche Bestattung gesehen. Wer wird denn hier beerdigt?“ – „Im linken Sarg liegt die Frau des Herrn mit dem Hund. Im rechten seine Schwiegermutter“ – „Was ist denn mit ihnen passiert?“ –  „Der Hund hat die Ehefrau totgebissen. Als ihr die Schwiegermutter zu Hilfe eilen wollte, ist der Hund auch auf sie losgegangen.“ Die Männer verharren kurz in einem gedankenvollen Moment des Schweigens. Der Besucher, immer noch schockiert: „So ein Köter müsste mir mal ins Haus kommen!“ Da ruft der Trauernde: „Stellen Sie sich gefälligst hinten an!“
Die Gattin schleicht sich an ihren Mann heran und knallt ihm die Bratpfanne von hinten an die Birne. Er schreit auf und reibt sich den Kopf: „Was soll das denn?" – „Gerade habe ich Deine Hose für die Wäsche ausgeräumt und dabei einen Zettel mit dem Namen ‚Marie-Louise’ gefunden!" – „Ja, aber Schatz, erinnerst Du Dich nicht mehr? Vor zwei Wochen war ich doch beim Pferderennen und das ist der Name des Pferdes, auf das ich gesetzt habe". Sie entschuldigt sich bei ihm. Den ganzen Tag plagt sie sich mit Gewissensbissen und bereitet ihm schliesslich ein Festmahl zu. Drei Tage später schleicht sie sich wieder von hinten an – Peng! Wieder schreit er auf: „Was ist denn jetzt los?" – „Das Pferd hat angerufen!"
Ein junger Mann klingelt an der Tür. Eine hübsche Mitvierzigerin öffnet. Der junge Mann sagt freundlich: "Guten Tag Frau Fischer. Ich komme Ihre Tochter abholen. Wir wollen gemeinsam fischen gehen." Die Frau ganz verwundert: "Aber junger Mann, wir heissen doch Vogel!" Der Mann antwortet: "Ich weiss, aber ich wollte nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen."
Zwei Freunde spielen Schach. Nach einigen Partien, welche immer vom selben Spieler gewonnen wurden, meint sein Kollege: „Es würde mich interessieren, wie wir eine anständige Partie spielen können. Immer, wenn ich einen Angriff starte, nimmst Du mir die Figur weg!“
Ruft eine Frau bei einem Radiosender an: "Ich habe gestern eine Brieftasche gefunden. In dieser waren fast 10.000 Franken drin. Ausserdem habe ich noch Visitenkarten entdeckt. Diese lauten auf den Namen Hugo Meier, Direktor, Seestrasse 4, Zürich. Bitte spielen sie doch irgendein schönes Lied für diesen Mann."
Ein Seemann schreibt seiner Mutter einen Brief: "Liebe Mutter, während ich auf grosser Fahrt war, hat meine Frau einen Jungen geboren. Weil Sie zu wenig Milch zum Stillen hatte, wurde das Kind von einer Amme mit Migrationshintergrund gestillt. Dadurch ist das Kind leider etwas dunkel geworden." Die Mutter antwortet: "Lieber Junge, ich hatte mit Dir damals das gleiche Problem. Wir haben allerdings Kuhmilch genommen. Deshalb bist Du so ein Rindvieh geworden."
Josef und Maria sind in Betlehem auf Herbergesuche. Leicht genervt klopft Josef an die zwölfte Tür. Der Wirt öffnet. Josef: "Habt Ihr Quartier für mich und meine Frau?" Wirt: "Nein, alles ausgebucht“. Josef: "Aber seht doch, meine Frau ist hochschwanger“. Wirt: "Da kann ich doch nichts dafür". Josef: "Ich doch auch nicht!"

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