Witz-Bibliothek      (bisherige Witze des Jahres 2019)

Ein Pirat betritt eine Bar. Ein Gast, der noch nie einen Piraten gesehen hat, spendiert ihm einen Drink und beginnt ein Gespräch: „Wie sind Sie zu dem Holzbein gekommen?“ - „Grosser weisser Hai in der Südsee.“ - „Und der Haken?“ - „Hab’ meine Hand bei einem Schwertkampf verloren.“ - „Und die Augenklappe?“ „Mövendreck.“ - „Ist der wirklich so gefährlich?“ - „Nein, aber es war mein erster Tag mit dem Haken.“
Ein Polizist stellt gerade einen Bussenzettel wegen unberechtigtem Parkieren aus, als der Fahrer zu seinem Wagen zurückkommt. Der wehrt sich gegen die Busse, da er ja nur kurz etwas einkaufen war. Der Polizist bleibt hart. Da meint der Beschuldigte: "Wenn ich Sie einen Trottel nennen würde, was passierte dann?" - "Das ist eine Beleidigung und würde Sie 150 Fr. kosten." - "Und wenn ich Sie ein Arsch nennen würde?". Der Polizist: "Das ist eine schwere Beleidigung und würde 500 Fr. kosten." - "Und wenn ich Ihnen zusätzlich noch den Stinkefinger zeigen würde?" - "Das wäre eine massive Belästigung und würde mit 1500 Fr. geahndet." Der Falschparker studiert kurz und meint dann: "Gut dann sage ich nichts, ist mir zu teuer!" 
Eine 82 Jahre alten Dame ruft bei der Polizei an: „"Hallo, Polizei, können sie nicht mal vorbeikommen. Im Haus nebenan hüpft ein junges Paar den ganzen Tag nackt in der Wohnung herum und das stört mich enorm!“. Kurze Zeit später stehen die Ordnungshüter vor ihrer Tür. „Sie haben uns gerufen, weil gegenüber in der Wohnung ein Pärchen immer nackt durch die Wohnung hüpft? Lassen uns mich mal ans Fenster." Der Polizist schaut in die gegenüberliegende Wohnung und sagt: "Aber ich sehe gar nichts!" Darauf die alte Dame: "Von da sieht man es auch nicht! Hier auf den Schrank müssen sie klettern!"
Konfuzius sagt: Ein Unternehmen ist wie ein Baum voller Affen, alle auf verschiedenen Ästen, auf verschiedenen Höhen. Einige klettern hoch, manche machen Unsinn und manche sitzen untätig rum. Die Affen ganz oben schauen herunter und sehen einen Baum voller lachender Gesichter...  -  Das bedeutet aber auch: Die Affen ganz unten schauen nach oben und sehen nichts als Ärsche.
Auf einem Schweizer Bahnhof fragt ein Deutscher: “Wo gibt es hier eigentlich Fahrkarte zu kaufen?” Der angesprochene Schweizer klärt den Ausländer aus: “Das heisst bei uns in der Schweiz nicht Fahrkarte sondern Billet!”. Darauf der Deutsche “Ok, alles klar. Wo kann ich hier bitte ein Billet kaufen?” Der Schweizer: “Dort vorne, am Fahrkartenschalter!”
Die Frau zu ihrem Mann: „Dein Auto ist japanisch, dein Wodka russisch, deine Pizza italienisch, dein Döner türkisch, dein Kaffee brasilianisch, deine Filme amerikanisch, dein Handy chinesisch, dein Whiskey aus Schottland, deinen Urlaub verbringst Du in Spanien, Kroatien, Albanien oder Frankreich, deine Zahlen sind arabisch, deine Schrift lateinisch, deine Bibel ist im Original auf Hebräisch geschrieben ... und du sagst immer: Ausländer raus!“
Hansi Huber aus Hinterthal kommt mit einer 2 im Religionsunterricht von der Schule nach Hause. Der Vater ist entrüstet und geht am nächsten Tag in die Schule. Er fragt den Religionslehrer nach dem Grund für die 2. Der Lehrer: “Sehen Sie mal, Herr Huber, Ihr Sohn wusste nicht einmal das Jesus gestorben ist”. Der Vater: “Verdammt, wir wohnen halt ziemlich abseits und ohne Fernseher. Ich wusste nicht mal, dass er krank war!”
Eine Frau brät in der Küche ein Spiegelei, als der Mann nach Hause kommt. Da stürmt er in die Küche und brüllt: „Vorsicht! Mehr Öl, sofort, mehr Öl! Es wird anbrennen. Ich kann nicht hinsehen. Achtung! Umdrehen! Umdrehen! Schnell! Nein, nicht von links! Bist du verrückt? Das Öl wird auslaufen! Oh mein Gott! Das Salz, vergiss das Salz nicht! Um Himmels Willen, kein Wasser ins Öl giessen! Das kann zu einer Explosion führen!“ Die Frau ist völlig genervt, fragt: „Warum schreist du so? Meinst du, ich kann kein Spiegelei braten?“ Darauf er: „Nur damit du mal siehst, wie es mir beim Autofahren geht, wenn du neben mir sitzt.“
Ein Bauarbeiter hat schon einige Flaschen Bier getrunken. Da stolpert er, fällt vom Gerüst und ist sofort tot. Der Polier jammert: „Jetzt muss jemand zu seiner Frau gehen und ihr die schlimme Nachricht mitteilen“. Ein Hilfsarbeiter meldet sich sofort und marschiert los. Nach kurzer Zeit kommt er zur Baustelle zurück und trägt eine Harasse Bier mit sich. Der Polier: „Du solltest zur Frau vom Sepp gehen und mitteilen, dass ihr Mann nicht mehr lebt, und nicht Bier einkaufen!“ – „Ja ich war bei der Alten vom Sepp und hab sie gefragt, ‚Bist Du nicht die Witwe Meier?‘ Sie hat es verneint. Da hab ich gesagt ‚Wetten wir um eine Kiste Bier?“
Ein Emmentaler Bauer wandert mit seiner Ehefrau nach Kanada aus. Nach einiger Zeit wird er von einem früheren Stammtischkumpel dem Aschi, besucht. Am Flughafen begrüsst der Besucher seinen Kumpel mit: „Hoi Hausi, wie geit‘s ome so?“ Der Gastgeber erklärt: „Hier in Kanada heisse ich nicht mehr Hausi. Man sagt mir hier John“. Auf der Fahrt zum Wohnort von John, fragt Aschi: „Hast Du ein grosses Bauernhaus?“ – „Das heisst hier nicht Bauernhaus, das ist eine Farm und die ist sehr gross.“ - „Hast Du auch einen Traktor?“ – „Gleich vier habe ich, aber bei uns sagt man Trecker“. Als sie ankommen, staunt der Besucher über die Grösse der Farm und die Menge der Kühe. Aschi meint: „Da hast Du ja den ganzen Tag Arbeit oder hast du einen Knecht?“ John lachte: „Das sind hier keine Knechte, man sagt denen Cowboys und ich habe 15 davon angestellt“. Er erklärt ihm den Tagesablauf: Am Morgen erteile er  den Cowboys die Befehle, dann hole er einen Kaffee und besteige die Veranda. Nachher hole er sich ein Bier und hocke wieder auf die Veranda. Nach dem Mittagessen, müsse er wieder die Arbeit der Cowboys einteilen und anschliessend steige er wieder mit einem Kaffee auf die Veranda. Dann gäbe es bald Nachtessen und danach mache er es sich wieder auf der Veranda gemütlich. Aschi ist beeindruckt. Als er nach der Heimkehr wieder in die Stammkneipe geht, erklärt er alles seinen Kumpels. „Der heisst jetzt nicht mehr Hausi, das ist jetzt der John. Die Traktoren nennt man da Trecker und das Bauernhaus Farm. Knechte gibt es auch nicht, das sind da Cowboys“. Eine anwesende Frau fragt: „Und wie geht es seiner Frau, dem Vreni?“ – „Die heisst da drüben Veranda!“
Eine Frau ist zusammen mit ihrem Liebhaber im Bett, als sie hört, wie sich die Tür öffnet und ihr Ehemann nach Hause kommt. "Schnell! Stell dich in die Ecke!" In aller Eile besprüht sie ihren Liebhaber mit Baby-Öl und bläst Talkpuder über ihn. "Beweg dich nicht, bis ich es dir sage", flüstert sie ihm zu. "Tu einfach so, als wärst du eine Statue." Als ihr Ehemann das Zimmer betritt, ruft er: "Oh, Schatz, was ist das?" - "Das ist nur eine Statue", antwortet sie. "Die Meiers nebenan haben sich auch eine für das Schlafzimmer gekauft. Ich fand die Idee so toll, dass ich auch eine für uns kaufte." Der Ehemann ist zufrieden und sie legen sich müde ins Bett. Gegen zwei Uhr morgens steht der Ehemann auf, geht in die Küche, belegt sich ein Sandwich und holt ein Glas Milch. "Hier", sagt er zu der Statue. "Iss etwas. Ich habe einen ganzen Tag lang, wie ein Idiot, bei den Meiers im Schlafzimmer gestanden und kein Schwein hat mir was angeboten."
Die Eltern machen sich grosse Sorgen, weil ihr Sohn nicht anfängt zu sprechen, obwohl er schon fast drei Jahre alt ist. Kein Arzt kann ihnen helfen. Eines Tages beim Essen sagt der Junge: "Die Kartoffeln sind versalzen!" Die Mutter freut sich: "Du kannst ja sprechen! Warum hast du denn bisher nie etwas gesagt?" Der Kleine: "Bisher war ja auch alles in Ordnung."
Nachdem russische Wissenschaftler im letzten Jahr bis zu einer Tiefe von 100 m gegraben hatten, fanden sie Spuren einer Kupferleitung, die auf ein Alter von 1000 Jahren datiert wurde, und kamen zu dem Schluss, dass ihre Vorfahren schon vor tausend Jahren ein funktionierendes Telefonnetz hatten. Das konnten die Amerikaner nicht verkraften und gruben in den folgenden Wochen auf eine Tiefe von 200 m. Danach war in den amerikanischen Zeitungen zu lesen: "US-Wissenschaftler haben in 2000 Jahre alten Erdschichten Spuren von Glasfasern gefunden. Daraus ist zu schliessen, dass in Amerika bereits 1000 Jahre vor den Russen hochtechnologische digitale Telefonie zum Standard gehörte. Kurze Zeit später berichtete der Blick: "Nachdem man im Kanton Zürich bis auf eine Tiefe von 800 m gegraben hatte, haben schweizerische Archäologen absolut nichts gefunden. Dies lässt den Schluss zu, dass unsere Vorfahren bereits vor 3000 Jahren Handys benutzten."
Ein Jugendlicher erklärt seinen Kollegen: "Also ich bin nicht von Handys abhängig. Ich weiss immer etwas zu tun. Ich musste übrigens letzte Woche mein Handy in die Reparatur geben. Während ich auf das Gerät warten musste, bin ich etwas in der Stadt spazieren gegangen. Hab Ihr übrigens gewusst, dass es vom Handyladen bis zum Pup 81'426 Pflastersteine gibt?"
Ein Stammgast ist sehr aufgeregt. Die Kumpels wollen wissen, was ihn bedrückt. Er meint: „Nun habe ich den Beweis, dass wir auf Schritt und Tritt überwacht werden. Gestern Abend hörte ich im Auto Radio. Plötzlich sprach eine Frauenstimme aus dem Lautsprecher: ‚Sie hören DRS 1‘. Woher weiss die das?“
Am ersten Schultag will die Lehrerin wissen, wie alle Schüler heissen. Als sie einen kleinen, etwas schüchternen Jungen fragt, wie er heisse, antwortet er: "Keine Ahnung". Die Lehrerin fragt nochmals aber der Kleine erwidert wieder: "Keine Ahnung". Als die Schule aus ist, sieht die Lehrerin wie die Eltern die Kinder abholen. Als ein Mann den Jungen an der Hand nimmt, eilt die Lehrerin schnell zu den beiden und fragt den vermeintlichen Vater: "Ist das Ihr Junge?" Der Angesprochene: "Keine Ahnung"
Wie viele Tore braucht ein erfolgreicher Landwirt? -  Drei, ein Scheunentor, ein Tennstor und einen Traktor.
Ein Vater berichtet am Stammtisch von seinen drei erfolgreichen Töchtern. "Die Susanne führt einen sehr gut laufenden Haar-Salon. Die Marianne besitzt eine super laufende Papeterie. Die Brigitte arbeitet in der Prostitution." Die Stammtischler kennen das Fremdwort nicht und wollen wissen, was denn die Brigitte genau arbeitet. Darauf der stolze Vater: "Ich weiss es auch nicht. Das Geschäft muss aber sehr gut laufen. Meine Frau geht ihr drei bis vier mal pro Woche aushelfen!"
Ein Reporter interviewt einen abtretenden Fussballspieler. Er fragt ihn, welches sein erfolgreichstes Spiel gewesen sei. Der Fussballer: "Als ich einmal in einem Match zwei Tore geschossen habe." Der Reporter: "Wie lautete damals das Schlussresultat?" - "Eins zu eins!"
Der schon etwas ältere Chefarzt ist als Casanova bekannt. Die neue, junge Krankenschwester Luzia ist schon lange das Girl seiner Begierde. Eines Tages bekommt er die Gelegenheit. Sie ist mit ihm alleine im OP. Er himmelt sie an und säuselt: "Was muss ich ihnen geben, damit ich Sie küssen und lieben kann?" Darauf sie: "Chloroform!"
Das Mädchen sagt zum Papa: "Ich wünsche mir als Geschenk ein Pony zum Geburtstag." Papa: "Geht in Ordnung." Das Girl: "Wirklich, ich liebe dich über alles!" Eine Woche vor dem Geburtstagsfest spricht der Vater: "So Johanna, Dein Friseurtermin ist morgen Nachmittag."
Der Chef zum Angestellten: Ihre Lügen reichen mir jetzt bald. Warum haben Sie bei der ganzen Belegschaft rumerzählt, ich sei mal eine Frau gewesen und jetzt zu einem Mann umoperiert worden? Angestellter: Sie haben haben mir doch selbst gesagt: „Ich war 'ne Sie.“ Chef: "Mein Gott! Ich habe gesagt: Ich warne Sie!“
Die Frau eines Programmierers sagt zu ihrem Mann: "Gehst Du bitte heute auf dem Heimweg beim Lebensmittelladen vorbei und bringst mir einen Liter Milch mit. Falls sie Bratwürste haben, nimm bitte 4 mit". Der Mann verspricht, den gewünschten Einkauf zu tätigen. Als er abends nach Hause kommt, hat er 4 Liter Milch dabei. Er meint zu seiner Frau: "Sie hatten Bratwürste".
Zu Ehren der neuen Miss World, wurde eine Briefmarke mit ihrem Bild produziert. Bald stellte sich aber heraus, dass etwa 50 Prozent der Marken nicht auf den Briefen klebten. So gab es eine Untersuchung in einem Labor. Im anschliessenden Bericht, war folgendes zu lesen:
1. Die Papierzusammensetzung und Druck sind vollkommen korrekt.
2. Der Kleber ist ebenfalls nicht zu beanstanden.
3. Die Männer lecken die fasche Seite ab.
Ein Junge besucht mit seinen Eltern den Zoo. Er ist von den Elefanten tief beeindruckt und meint: "Wenn ich einmal gross bin, kaufe ich mir einen Elefanten als Haustier". Der Vater: "Und woher willst Du dann das Geld für das viele Futter nehmen?" - "Das ist kein Problem. Da steht doch auf dem Plakat 'Füttern verboten!' "
Ein Mann betritt morgens eine Bäckerei. Er sagt zur Bedienung: "Gib mir dieses Ding da!". Die Verkäuferin: "Zuckerschnecke?". Der Kunde: "Ok, wenn es sein muss. Guten Morgen Zuckerschnecke. Gib mir endlich dieses Ding da!"
Ein Wahrsager zielt mit seinem Finger ins Publikum und bittet dann einen zufällig ausgewählten Jungen auf die Bühne. Dann bittet er den Kleinen, ihm eine Frage zu stellen. Die Junge überlegt und fragt: "Wie alt bin ich?". Der Wahrsager verlangt die Hand des Kleinen zu sehen und meint nach längerem Betrachten: "Acht Jahre und vier Monate." Der Junge nickt und die Zuschauer klatschen. Nächste Frage: "Wie heisst meine Mutti?". Der Wahrsager will wieder die Hand sehen und betrachtet sie wieder eingehend. "Deine Mammi heisst Marianne." Der Knabe nickt und die Leute sind ausser sich vor Begeisterung. Der Wahrsager zum Jungen: "Sag den Zuschauern, dass wir uns vorher noch nie gesehen haben?". Der Junge: "Ja, Papi."
Ein Mann erhält von einem Polizisten einen Strafzettel, weil er im Stadtpark ein Stück Papier achtlos weggeworfen hatte. Fluchend zahlt er die Busse und ist ausser sich, dass so eine Kleinigkeit so viel koste. Als er bezahlt hat, fragt er den Ordnungshüter: „Was soll ich jetzt mit dem Strafzettel machen? Muss ich den aufbewahren?“ Der Polizist: „Nein! Den können Sie gleich wegwerfen!“
Ein Fussgänger läuft, ohne auf den Verkehr zu achten, über eine Strasse. Dabei wird er von einem Fahrradfahrer angefahren. Als beide wieder stehen, fragt der Velofahrer: "Haben Sie denn mein Klingeln nicht gehört?". Der Fussgänger: "Doch schon, aber ich dachte, es wäre mein Handy¨"
Eine Sekretärin liegt im Spital und bekommt Besuch von ihrer Arbeitskollegin. Ängstlich fragt die Kranke: "Ist im Büro alles in Ordnung, wenn ich nicht da bin? Könnt Ihr vier Kolleginnen meine Arbeit erledigen?" Die Kollegin: "Aber selbstverständlich, mach Dir keine Sorgen, Edith kocht den Kaffee, Frida strickt Deinen Pullover weiter, Sandy löst die Kreuzworträtsel, und ich schlafe mit dem Chef!"
Die Sommerferien sind vorbei. Die Tochter geht ab heute nicht mehr in die Primarschule, sondern ins Gymnasium.  Fröhlich kommt Moni am Abend nach Hause: "Mutti, stell Dir vor, wir lernen jetzt Englisch, Französisch, Latein und Algebra!" Die Mutter ist schwer beeindruckt: "Toll, und weisst du schon, wie man 'Guten Tag' auf Algebraisch sagt?"
Der Pfarrer predigt über die zehn Gebote. Als er beim Gebot „Du sollst nicht stehlen“ angekommen ist, sieht er wie in der dritten Reihe ein Mann zusammenzuckt und verstohlen seine Nachbarn mustert. Als der Pfarrer später in seiner Predigt zum Gebot „Du sollst nicht ehebrechen“ kommt, sieht er wie der Mann in der dritten Reihe sich plötzlich wieder entspannt auf der Bank zurücklehnt und lächelt. Des Pfarrers Neugier war durch diesen Vorgang derart geweckt, das er nach dem Gottesdienst den Mann ansprach, was das denn zu bedeuten gehabt hätte. Darauf der Mann: “Oh, das ist ganz einfach. Als Sie von dem Gebot ‚Du sollt nicht stehlen‘ sprachen, fiel mir plötzlich auf, dass mein Regenschirm verschwunden war. Als sie dann zu ‚Du sollst nicht ehebrechen“ kamen, wusste ich plötzlich wieder wo ich in vergessen hatte.“
Der Soldat Müller erhält im Manöver vom Kommandanten den Auftrag, einen Bahnhof hinter den feindlichen Linien ausser Gefecht zu setzen. Nach einer Stunde meldet er sich zurück: "Befehl ausgeführt. Bahnhof unbrauchbar gemacht." - "Sehr gut", meint der Hauptmann, "und wie haben Sie das gemacht?" - "Tja, ich habe einfach alle Billets beschlagnahmt!"
Zwei Omas treffen sich im Café. Auf einmal sagt Emma: „Du, ich glaube du hast da ein Zäpfchen im linken Ohr.” Ganz erschrocken nimmt Frieda das Zäpfen aus dem Ohr, starrt es kurz an und sagt: „Oh danke, dass du mich darauf aufmerksam gemacht hast. Ich glaube, ich weiss jetzt auch, wo ich mein Hörgerät finden kann.
Eine alte Dame macht zum ersten Mal eine Kreuzfahrt auf dem Mittelmeer. Nach ein paar Tagen fragt der Steward: „Sind Sie zufrieden mit uns und dem Schiff?“ – „Es ist alles wunderbar“, erwidert die Dame begeistert und zeigt auf das  Bullauge. „Vor allem die Waschmaschine, was da alles reingeht!“
Da ich nicht bei Facebook bin, versuche ich mich auf die selbe Weise durchs Leben zu bringen. Auf der Strasse erkläre ich den Passanten, was ich gegessen habe, was gestern Abend abgelaufen ist und was ich morgen vor habe. Dazu gebe ich allen ein Bild von mir, meinen Freundinnen, unserem Hund und den Kindern. Den Gesprächen der andern Leute höre ich zu und rufe dann "Gefällt mir!". Ich bin erstaunt, dass es tatsächlich funktioniert. Zur Zeit habe ich schon fünf Personen, welche mir folgen: Zwei Polizisten, einen Psychiater und zwei Pfleger aus der Irrenanstalt.
Ein wütender Mann schreit seinen Nachbarn an: „Sind das etwa Ihre Kaninchen, die in meinem Garten die ganzen Karotten ausgraben?“ – Brüllt der Nachbar zurück: „Aber selbstverständlich, denken Sie etwa, ich hätte Lust und Zeit dafür?“
In einem überfüllten Bus findet eine junge Dame keinen Sitzplatz. Ein älterer Mann erbarmt sich ihrer und bittet ihr einen Sitzplatz auf seiner Schoss an. Die Dame zeigt aber Hemmungen und getraut sich nicht das Angebot anzunehmen. Der Mann: "Da passiert sicher nichts, ich bin doch schon sehr alt." Die Dame nimmt danach die Hilfe an und setzt sich auf die Knies des Mannes. Noch ein paar Kurven meint der Mann zur Dame: "Es wäre wohl besser, wenn Sie wieder aufstehen würden. Ich bin scheinbar doch nicht so alt, wie ich meinte!" 
Anwalt: "Haben Sie denn Ihrem Schuldner die Rechnung vorgelegt?". Mandant: "Ja, natürlich". Anwalt: "Und was hat der Kerl gesagt?". Mandant: "Ich soll mich zum Teufel scheren". Anwalt: "Und was taten Sie dann?". Mandant: "Ich kam sofort zu Ihnen!"
Treffen sich zwei Kumpels in der Stammkneipe. Der eine gerade einen elektrischen Rasentrimmer gekauft und packt das Gerät aus. Auf einem Warnkleber steht: "Achtung! Versuchen sie nicht bei laufendem Motor das Messer zu reinigen!". Der Besitzer sagt: "Das ist schon eigenartig. Dieser Hinweis braucht es doch eigentlich gar nicht. Aber auf den Wahlzetteln und Wahlplakaten habe ich noch nie einen Hinweis gesehen, was passieren kann, wenn der Kandidat gewählt wird."
Der Chemieprofessor doziert über die Elektronentransfertheorie. Er schreibt eine Strukturformel an die Tafel und sagt: "Wie Sie sehen, fehlt hier ein Elektron. Wo ist es?". Betretendes Schweigen im Hörsaal. "Wo ist das Elektron?", Wiederholt der Professor. Zufällig ist auch ein Hausangestellter anwesend, welcher gerade die Papierkörbe leert. Er ruft zu den Studenten: "Niemand verlässt diesen Raum!"
Zwei Frauen sitzen nebeneinander im Zug. Fragt die eine: "Wo arbeiten Sie?" - "Im Theater", antwortet die andere. "Sind sie Schauspielerin?" - "Nein ich verteile Rollen." - "Ist es denn nicht sehr schwierig jedem die passende Rolle zu geben?" - " Nein, sehr einfach. Wir machen keinen Unterschied zwischen Damen- und Herren-WC. Einfach immer eine!"
 
 
 
 
 
 

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